Er wäre so gerne dabei gewesen! Am Samstag war es endlich so weit: Die amerikanische Schauspielerin Meghan Markle (36) schlüpfte in ein traumhaftes Brautkleid, um als Prinz Harrys (33) Ehefrau und Herzogin von Sussex ihr neues Leben zu beginnen. Ihr Vater Thomas Markle Sr. hatte krankheitsbedingt nicht zu dem britischen Spektakel anreisen können – und das macht dem Brautvater nun schwer zu schaffen!

Im Interview mit TMZ bedauert der Rentner, die Hochzeit wohl oder übel aus der Ferne verfolgt haben zu müssen: "Die Zeremonie war wunderschön und historisch. Ich werde es für immer bereuen, dass ich nicht da sein konnte, um die Hand meiner Tochter zu halten." Wie er weiter erzählt, habe ihn das sensationelle Ereignis gerade zu nostalgisch werden lassen. Auch wenn er seiner Prinzessin bei ihrem großen Tag nicht vor Ort Beistand leisten konnte, sei er während der Übertragung in Gedanken die ganze Zeit bei ihr gewesen.

"Wenn du siehst, wie dein Kind heiratet, schießen dir unzählige Erinnerungen durch den Kopf, wie der Tag von Meghans Geburt und der Augenblick, an dem ich sie zum allerersten in den Armen gehalten habe", so der ehemalige Lichttechniker. Während er sich noch von seiner Herzoperation erholt, habe Thomas es sich aber nicht nehmen lassen, der Braut an ihrem Hochzeitstag seine Anteilnahme und Liebe in Form einer SMS zukommen zu lassen.

Prinz Harry und Meghan Markle am Tag ihrer HochzeitJane Barlow - WPA Pool/Getty Images
Prinz Harry und Meghan Markle am Tag ihrer Hochzeit
Meghan und Thomas Markle Sr.Tim Stewart / Splash News
Meghan und Thomas Markle Sr.
Meghan Markle und ihr Papa ThomasInstagram / meghanmarkle
Meghan Markle und ihr Papa Thomas
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Ja, natürlich! Welcher Brautvater wäre nicht gerne am Tag der Hochzeit dabei gewesen!
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Er sollte sich nicht so fertig machen – er hatte eben keine Wahl!


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