Thomas Markle Sr. kocht vor Wut! Vor Kurzem erlaubte sich der Vater von Herzogin Meghan (36) einen schwerwiegenden Fehltritt. In einem mit der Königsfamilie unabgesprochenen TV-Gespräch gab der US-Amerikaner Details über Prinz Harrys (33) Verhältnis zu seiner Tochter preis. Jetzt scheinen ihn die Folgen seines Verhaltens einzuholen: Noch bevor er von der Queen (92) zu einem Kennenlernen eingeladen wird, darf US-Präsident Donald Trump (72) die britischen Royals besuchen!

Im Juli soll es schon zu dem Zusammentreffen kommen – dagegen soll Thomas ab sofort von Royal-Events ausgeladen sein. Im Interview mit TMZ kann der 73-Jährige diese Entscheidung absolut nicht nachvollziehen. "Wenn die Königin sich bereit erklärt, unseren arroganten und unsensiblen Präsidenten zu treffen, hat sie keine Entschuldigung dafür, nicht auch mich zu treffen. Ich bin bei Weitem nicht so schlimm", lässt er sich gegenüber dem Medienportal aus.

Wie Thomas weiter bedauert, fühle er sich von der royalen Familie bestraft. So habe er seit seinem TV-Auftritt zu keinem royalen Familienmitglied Kontakt gehabt – noch nicht einmal zu seiner Meghan. Trotzdem wolle er die Funkstille nicht einfach so akzeptieren. Der Brautvater habe noch immer die Absicht, in naher Zukunft nach Großbritannien zu fliegen.

Thomas Markle Sr. bei "Good Morning Britain"Supplied by WENN
Thomas Markle Sr. bei "Good Morning Britain"
Donald Trump, US-PräsidentYuri Gripas-Pool/Getty Images
Donald Trump, US-Präsident
Herzogin MeghanDominic Lipinski - Pool/Getty Images
Herzogin Meghan
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Nein, nach seinem Verhalten müssen die Royals eben vorsichtiger sein.
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Ja, immerhin ist er Meghans Vater!


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