Seit Jahren erschüttert ein Skandal die spanischen Royals: Der Schwager von König Felipe (50), Infantin Cristinas (53) Ehemann Inaki Urdangarin (50), ist in einen Korruptionsfall verwickelt. Nach einem langen Prozess trat er vor wenigen Tagen seine Strafe an. Die nächsten fünf Jahre und zehn Monate wird der frühere Handballspieler in einem Gefängnis nördlich von Madrid einsitzen. Das wird sicher keine leichte Zeit für ihn, doch kurz nach Haftantritt bekam Inaki moralische Unterstützung von Cristina!

Cristinas Besuch fand laut Telecinco bereits vergangenen Sonntag außerhalb der regulären Zeiten statt. Insgesamt 40 Minuten bekam die Adlige in der Strafvollzugsanstalt in Brieva, um sich durch eine Trennwand mit ihrem Gatten zu unterhalten. Jede Woche stehen ihr 40 Minuten mit Inaki zu, die sie sich frei einteilen kann. Einmal im Monat können sich die Eheleute in einem separaten Raum treffen. Bei der temporären Unterkunft des ehemaligen Sportlers handelt es sich um ein kleines Frauengefängnis, in dem es einen kleinen Abschnitt für männliche Insassen gibt.

Auch Cristina hatte sich vor Gericht verantworten müssen. Mit mehreren Geschäftspartnern soll das Paar sechs Millionen Euro veruntreut haben, die eigentlich als Spende für eine Wohltätigkeitsorganisation vorgesehen waren. Die 53-Jährige wurde wegen Beihilfe zum Steuerbetrug angeklagt, wurde aber freigesprochen. Inzwischen lebt sie mit ihren vier Kindern in der Schweiz.

Inaki Urdangarin vor GerichtCati Cladera, Ballesteros/AFP/Getty Images
Inaki Urdangarin vor Gericht
Cristina von Spanien und Inaki UrdangarinJaime Reina/AFP/Getty Images
Cristina von Spanien und Inaki Urdangarin
Cristina von Spanien vor GerichtBallesteros/AFP/Getty Images
Cristina von Spanien vor Gericht
Habt ihr den Korruptionsfall verfolgt?904 Stimmen
638
Nein. Das interessiert mich nicht.
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Ja! Ich fand die Geschichte total daneben.


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