Roseanne Barr (65) rechtfertigte sich vor einem TV-Publikum! Nachdem die Schauspielerin wegen eines hetzerischen Netz-Posts gegen Barack Obamas (56) ehemalige Beraterin Valerie Jarrett (61) in Ungnade gefallen war, cancelte der Sender ABC die zweite Staffel ihrer neu aufgelegten 90er-Jahre-Sitcom Roseanne und feuerte die gleichnamige Hauptdarstellerin. Mittlerweile hat sich die Komikerin für ihre rassistisch klingenden Parolen mehrfach öffentlich entschuldigt – bislang allerdings nur in den sozialen Medien oder in Podcasts. Jetzt hatte Roseanne ihren ersten Fernsehauftritt seit dem Rauswurf.

Im Interview mit Sean Hannity beim Sender Fox erklärte die erblondete Schauspielerin, dass ihr Statement auf keinen Fall rassistisch motiviert gewesen sei. Es habe sich um ein politisches Statement gehandelt und es erschüttere sie, dass es nicht als solches aufgefasst wurde. Laut eigener Aussage habe sie im Vorfeld auch nichts von Valeries afro-amerikanischer Herkunft gewusst. "Es tut mir so leid, dass es so missverständlich war", beteuerte die 65-Jährige während des Gesprächs und meinte: „Ich bin ein kreatives Genie und es fühlt sich für einen Künstler nicht gut an, so behandelt zu werden."

ABC bleibt trotz aller Rechtfertigungen bei seiner Entscheidung, "Roseanne" abzusetzen und fokussiert sich mit "The Conners" auf die anderen Mitglieder der Serien-Familie. Roseanne habe laut Sender keinerlei Einfluss auf die Produktion des Spin-offs. Wie das Leben der Conners ohne ihre Matriarchin sein wird, können die Fans ab dem 16. Oktober ab 20:00 Uhr auf ABC verfolgen.

Roseanne Barr im August 2012
Getty Images
Roseanne Barr im August 2012
Roseanne Barr im September 2018 in Beverly Hills, Kalifornien
Getty Images
Roseanne Barr im September 2018 in Beverly Hills, Kalifornien
Der "Roseanne"-Cast Michael Fishman, Lecy Goranson, Roseanne Barr, Sarah Chalke und John Goodman
Astrid Stawiarz/Getty Images for SiriusXM
Der "Roseanne"-Cast Michael Fishman, Lecy Goranson, Roseanne Barr, Sarah Chalke und John Goodman
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Auf keinen Fall! Sie spielt allen nur etwas vor.
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Ich denke, dass ihr Tweet wirklich nicht rassistisch, sondern politisch motiviert war.


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