Kelly Clarkson (36) hat sich in ihren eigenen vier Wänden einfach nicht mehr wohl gefühlt! Ende vergangenen Jahres wurden die Sängerin, ihr Ehemann Brandon Blackstock (41) sowie ihre zwei Kids River Rose (4) und Remington Alexander Opfer eines Einbruchs. Da die vierköpfige Familie während des Überfalls nicht zu Hause war, wurde niemand verletzt. Trotzdem traf die Zweifach-Mama nun strenge Sicherheitsvorkehrungen: Sie besorgte sich einen Wachhund!

Gegenüber Radar Online verriet ein Insider nun, dass Kelly stolze 80.000 Dollar in einen ausgebildeten Wachhund investiert habe. Das entspricht ungefähr 68.000 Euro. "Sie will sogar noch zwei weitere Hunde kaufen, um ihre Familie zu schützen", erzählte die anonyme Quelle weiter. Ihr 8,5 Millionen teures Anwesen in Los Angeles soll durch die speziell ausgebildeten Polizeihunde unerreichbar für Einbrecher werden.

Ali Hemyari ist der Trainer von Kellys neuem Schutzhund. Er bildet die Tiere in Tennessee aus und versicherte im Interview, dass die Vierbeiner ein strenges, zweijähriges Training durchlaufen würden, das sogar noch besser sei als das von normalen Polizeihunden. Neben dem Schutz vor Autodiebstählen und Einbrüchen würden die Hunde auch häufig dazu eingesetzt, Tourbusse oder Flugzeuge zu bewachen, erklärte der Experte weiter.

Brandon Blackstock und Kelly Clarkson bei den Grammy Awards 2013 in Los AngelesChristopher Polk / Getty Images
Brandon Blackstock und Kelly Clarkson bei den Grammy Awards 2013 in Los Angeles
Kelly Clarksons Familie mit Ehemann Brandon und den Kinder River Rose und RemingtonInstagram / https://www.instagram.com/p/BOpxze5jADa/?taken-by=kellyclarkson
Kelly Clarksons Familie mit Ehemann Brandon und den Kinder River Rose und Remington
Kelly Clarkson bei den CMT Music Awards in TennesseeMike Coppola/Getty Images for CMT
Kelly Clarkson bei den CMT Music Awards in Tennessee
Was sagt ihr dazu, dass Kelly sich nun einen Schutzhund angeschafft hat?492 Stimmen
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Ich kann es absolut nachvollziehen. Sie will ihre Familie schützen.
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Ich finde es etwas übertrieben. Eine Alarmanlage hätte vorerst gereicht.


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