Wladimir Klitschko (42) gilt immer noch als einer der besten Boxer der jüngeren Sportgeschichte. Der Ukrainer holte in seinen 69 Kämpfen beeindruckende 64 Siege. Im vergangenen August beendete der Schwergewichtskämpfer dann seine Karriere. Doch obwohl er in seinem Beruf so erfolgreich war, lag ihm die Sportart lange Zeit nicht am Herzen. Erst sein späterer Trainer brachte ihn dazu, den Faustkampf zu lieben.

Im Interview mit T-online.de erklärte Wladimir jetzt: "Bis 2004 habe ich das Boxen wirklich nicht geliebt. Ich habe es gemacht, weil ich es immer schon gemacht habe." Doch der kleine Bruder von Schwergewichtslegende Vitali Klitschko (47) wechselte kurz darauf seinen Trainer. Mit Emanuel Steward setzte ein Umdenken bei ihm ein. "Er hat mir die Liebe zum Box-Sport vermittelt, weil er mir zeigte, dass es im Boxen um mehr geht, als nur um Draufhauen. Jetzt liebe ich den Sport", verriet der Wahlhamburger weiter.

Heute will der 42-Jähriger lieber Windeln als Bandagen wickeln. Der Vater einer dreijährigen Tochter wünscht sich noch ein weiteres Kind. Am liebsten würde er seiner kleinen Prinzessin einen Bruder zum Spielen schenken.

Wladimir Klitschko, April 2017Dan Mullan/GettyImages
Wladimir Klitschko, April 2017
Emanuel Steward und Wladimir Klitschko vor dem TrainingODD ANDERSEN/AFP/Getty Images
Emanuel Steward und Wladimir Klitschko vor dem Training
Wladimir Klitschko und seine Tochter KayaTwitter/ Hayden Panettiere
Wladimir Klitschko und seine Tochter Kaya
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Ja, dieser Sport ist schließlich kein Zuckerschlecken.
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Nein, das finde ich tatsächlich sehr überraschend.


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