Die Schmuddel-Schlagzeilen um Katie Price (40) werden immer heftiger! Erst kürzlich waren Luftaufnahmen ihrer Luxusvilla in Sussex aufgetaucht, die beweisen, dass das noble Anwesen, das Katie einst für rund zwei Millionen Pfund gekauft hatte, inzwischen völlig heruntergekommen ist. Auch finanzielle Schwierigkeiten sollen dem ehemaligen Boxenluder zu schaffen machen: Ihr Vermögen von etwa 50 Millionen Pfund ist angeblich futsch. Aus diesem Grund soll Katie in den letzten Wochen schon einen Großteil ihrer Tiere verkauft haben. Diese Entscheidung könnte auch einem anderen Problem Abhilfe schaffen: Bei der fünffachen Mutter soll es wegen der Hunde ziemlich müffeln!

Ein Insider meldete sich jetzt bei der englischen Boulevardzeitung The Sun zu Wort und berichtete von schlimmen Zuständen im Hause Price. Angeblich würde das Model nicht putzen und auch die Kothaufen seiner Hunde einfach im Haus verteilt liegen lassen. Daher rieche es in der Villa der 40-Jährigen inzwischen wie in einem Streichelzoo. Auch ihre Katzen dürften in allen Räumen ungestört ihr Geschäft verrichten. Für diese lockere Einstellung hätte die Tierliebhaberin jedoch eine einfache Erklärung: "Sie glaubt, dass einem ein bisschen Dreck guttut. Aber es war nicht angenehm, in ihrem Haus zu sein."

Vor ein paar Jahren war der Informant laut eigener Aussage regelmäßig bei Katie zu Gast. Mittlerweile wurden die schlimmen Zustände aber sicher behoben, musste er einräumen. Immerhin stehe die Unternehmerin schon seit geraumer Zeit unter dem Druck der Öffentlichkeit. Ihr Management hatte gegenüber Daily Mail derweil erklärt, dass die Vorwürfe lächerlich und falsch seien.

Model Katie PriceInstagram / officialkatieprice
Model Katie Price
Katie Price beim Virgin Money London Marathon 2018Brett D. Cove / Splash News
Katie Price beim Virgin Money London Marathon 2018
Katie Price, PlaymateInstagram / officialkatieprice
Katie Price, Playmate
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