Der Traum vom Promi Big Brother-Sieg ist geplatzt! Seit vergangenen Freitag kämpfen die Stars und Sternchen der deutschen Medienlandschaft um Ruhm und Ehre im videoüberwachten Container. Nachdem Pascal Behrenbruch (33) der erste war, der seine Koffer packen musste, folgte am Samstagabend nun der zweite Rauswurf. Die Zuschauer mussten ihre Wahl zwischen Chethrin Schulze (26) und Mike Shiva (54) treffen – den Kürzeren zog der Schweizer Hellseher. So geht es ihm wenige Minuten nach seinem Aus.

Direkt nach seinem Exit musste sich das Medium dem Kreuzverhör von Jochen Schropp (39) und Marlene Lufen (47) stellen. Die hatten natürlich vor allem eine Frage: Wie verkraftet er das Show-Ende? "Ich bin glücklich, sehr glücklich", strahlte er in dem Gespräch. Der Aufenthalt im Promi-Haus sei für ihn einfach nur anstrengend gewesen: "Das war eine sehr lange Zeit und ich kann gar nicht sagen, was genau schlimm war. Aber es war für mich absoluter Horror", zeigte er sich erschöpft. Mike habe alles unterschätzt.

Die Schuld an seinem Unwohlsein im Container gibt der Wahrsager aber keinesfalls seinen Mitstreitern. "Alle, die drin sind, sind sehr lieb, sehr nett. Ich finde, alle sind gut zu mir gewesen", stellte er klar. Es seien einfach die Umstände gewesen. Jetzt freut sich Mike vor allem auf einen: seinen Hund.

Mike Shiva bei bei "Promi Big Brother" Tag 3Promi Big Brother, SAT.1
Mike Shiva bei bei "Promi Big Brother" Tag 3
Mike Shiva, bekannt auf "Promi Big Brother"Instagram / mikeshiva
Mike Shiva, bekannt auf "Promi Big Brother"
Mike Shiva, "Promi Big Brother"-Kandidat 2018SAT.1/Marc Rehbeck
Mike Shiva, "Promi Big Brother"-Kandidat 2018
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Vollkommen okay, er wollte doch selbst gehen.
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Unfair! Ich hätte Chethrin lieber draußen gesehen.


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