Da ist er ganz schön ins Fettnäpfchen getreten: Robbie Williams (44) sieht sich einem ausgemachten Shitstorm ausgesetzt. In seiner Rolle als britisches The X-Factor-Jurymitglied hatte er den 20-Jährigen Felix Shepherd aus Birmingham nach dessen Geburtsnamen gefragt. Der Sänger kam nämlich als Mädchen zur Welt, ist Transgender. Offenbar wusste das ehemalige Take That-Mitglied aber nicht, dass sich das nicht gehört – Deadnaming nennt sich die Frage nach dem ehemaligen Namen einer Transperson und wird als Leugnen der neuen Identität angesehen.

Bevor der junge Mann "All I Want" von Kodaline vortrug, berichtete er den Castingshow-Juroren um Simon Cowell (58): "Ich bin hier, um zu beweisen, dass ich mehr als ein Trans-Typ bin, wir können übersehen werden... Ich bin einfach eine ganz normale Person." Daraufhin hatte Robbie ihm die Frage gestellt, die via Twitter scharf kritisiert wurde. "Robbie Williams fragt einen Trans-Mann über sein Leben vor seiner Angleichung aus, während er mit hochgelegten Beinen an seinem Tisch sitzt. Das ist ekelhaft und respektlos", schrieb nur ein Zuschauer, dessen Meinung sich unzählige andere anschlossen.

Felix selbst sieht den Vorfall locker. Er antwortete nicht nur auf Robbies Frage, sondern zwitscherte an alle Hater: "Ich wollte nur sagen, dass ich mich von Robbies Frage nicht angegriffen gefühlt habe, aber ich verstehe, dass jeder anders ist. Danke für die ganze Unterstützung!" Was denk ihr darüber? Stimmt ab!

Felix Shepherd, SängerInstagram / felixjshepherd
Felix Shepherd, Sänger
Robbie Williams, Ayda Field, Louis Tomlinson und Simon Cowell beim "X-Factor" 2018 LaunchGetty Images
Robbie Williams, Ayda Field, Louis Tomlinson und Simon Cowell beim "X-Factor" 2018 Launch
Robbie Williams beim One Love Manchester-KonzertGetty Images
Robbie Williams beim One Love Manchester-Konzert
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Das hat Robbie nicht böse gemeint!
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Damit sollte er sich eigentlich auskennen, als Person des öffentlichen Lebens


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