Urlaubsstimmung kam bei keinem an Bord mehr auf. Heute vor einer Woche schockte diese Meldung ganz Deutschland: Daniel Küblböck (33) ist vergangenen Sonntag allem Anschein nach während einer AIDA-Kreuzfahrt von Bord gesprungen und in den Atlantik gestürzt. Obwohl das Schiff unverzüglich zum Ort des Geschehens zurückkehrte, blieb die Suche nach dem einstigen DSDS-Drittplatzierten erfolglos. Das nimmt selbstverständlich auch die Mitpassagiere des Vermissten mit.

Diese haben am Freitagmorgen den Zielhafen in New York erreicht und zeigten sich gegenüber Bild in erster Linie aufgelöst. "Er wirkte innerlich zerrissen. Manchmal lachte er überschwänglich, war kontaktfreudig und machte mit anderen Passagieren Selfies. Zwei Stunden später war er schroff und abweisend und wollte in Ruhe gelassen werden. Es war klar zu sehen, dass etwas an ihm nagte", berichtete ein Paar davon, wie es Daniel kurz vor seiner vermutlichen Verzweiflungstat erlebt hatte.

Andere sind vor allem wegen der Reaktionen im Netz betroffen: "Es ist einfach nur traurig, wenn ein so junger Mensch, der ja auch noch so kindlich wirkte, sich das Leben nimmt. Und wenn man dann liest, wie in den sozialen Medien gespottet wird, dann finde ich das schrecklich."

Daniel Küblböck 2009Getty Images
Daniel Küblböck 2009
Daniel Küblböck, DSDS-Star der ersten StaffelInstagram / daniel_kaiserkueblboeck
Daniel Küblböck, DSDS-Star der ersten Staffel
Daniel Küblböck, ehemaliger DSDS-KandidatInstagram / daniel_kaiserkueblboeck
Daniel Küblböck, ehemaliger DSDS-Kandidat


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