Prinz Harry plant wohl Doku zu Mama Dianas 30. Todestag
Prinz Harry (41) soll gemeinsam mit Ehefrau Meghan (44) eine neue Netflix-Dokumentation planen – und die könnte für neuen Zündstoff im Königshaus sorgen. Laut Kurier arbeitet das Paar an einem Projekt rund um den 30. Todestag von Prinzessin Diana (†36), der am 31. August 2027 ansteht. Noch gibt es kein offizielles Okay von Netflix, doch schon der mögliche Plan heizt die Spannungen mit Harrys Bruder Prinz William (43) an. Der Thronfolger soll befürchten, dass das Andenken an seine Mutter zu sehr kommerziell ausgeschlachtet werden könnte.
Der mögliche Netflix-Film berührt ein sensibles Kapitel, das die heute entfremdeten Brüder schon einmal gemeinsam öffentlich gemacht hatten. 2017 sprachen Harry und William in der 90‑minütigen ITV-Dokumentation "Diana, Our Mother: Her Life and Legacy" offen über ihre Kindheit mit der Prinzessin. Damals sagte Harry: "Zum ersten Mal reden wir öffentlich über sie. Sie war unsere Mum. Und sie ist noch heute unsere Mum. Und natürlich sage ich das als ihr Sohn: Sie war die beste Mutter der Welt, sie hat uns mit Liebe umschlungen."
Parallel zu den Doku-Gerüchten erscheint jetzt das neue National-Geographic-Buch "Okavango and the Source of Life". Autor Steve Boyes widmet darin sein Leben dem Schutz der afrikanischen Wildnis – und im Vorwort kommt kein Geringerer als Prinz Harry zu Wort. Der Royal gedenkt darin seiner Mutter Diana und verknüpft ihr humanitäres Vermächtnis mit seiner eigenen tiefen Verbundenheit zum afrikanischen Kontinent. Für ihn sei das Okavango-Delta ein Schlüsselschauplatz seines Lebens, wie aus dem Buch hervorgeht. Harry habe es in diesem Zusammenhang als sein "Paradies" und seine "zweite Heimat seit über 25 Jahren" beschrieben.










