Anfang August musste sich Niki Lauda (69) einer Lungentransplantation unterziehen, die nicht ohne Folgen blieb: Die Formel-1-Legende soll sogar in Lebensgefahr gewesen sein und wurde in ein künstliches Koma versetzt. Inzwischen geht es dem 69-Jährigen deutlich besser, am Mittwoch konnte er das Krankenhaus verlassen. Für den geschwächten Österreicher geht die Behandlung jetzt in der Reha weiter – seine Ärzte sind sehr zufrieden mit der Entwicklung ihres berühmten Patienten!

Professor Walter Klepetko vom Allgemeinen Krankenhaus in Wien gab in einer Pressemitteilung eine positive Prognose ab: "Der Motor brummt wieder, am Fahrgestell müssen wir noch ein bisschen arbeiten, aber dann wird es für einen Sieg sicher reichen." Die schwierige Situation nach der Operation habe sich "optimalst" entwickelt, was sicher auch an Nikis Kampfgeist und an seiner Selbstdisziplin liegen dürfte. Diese beiden Eigenschaften lobten die Mediziner – genauso wie die große Unterstützung, die Niki von seiner Familie bekam.

Laut den behandelnden Ärzten deute alles daraufhin, dass der Ex-Rennfahrer nach dem Eingriff wieder ein normales Leben führen könne. "Er wird sicher wieder fliegen können, zu den Grand Prix fahren können, er wird auch Auto fahren können", erklärte Dr. Peter Jaksch. Mehrere Wochen lang wird sich die Sportlegende nun zunächst darauf konzentrieren müssen, wieder zu Kräften zu kommen. Niki soll an seiner körperlichen Fitness arbeiten und werde weiterhin medizinisch betreut.

Bernie Ecclestone im Mai 2014
Getty Images
Bernie Ecclestone im Mai 2014
Niki und Birgit Lauda im Januar 2017
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Niki und Birgit Lauda im Januar 2017
Niki Lauda im April 2017 in Shanghai
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Niki Lauda im April 2017 in Shanghai


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