Erst im August dieses Jahres wurden die RTL-Moderatorin Sandra Kuhn (36) und ihr Ehemann Kristof Eltern einer gesunden Tochter. Doch das sah zwischenzeitlich noch ganz anders aus. Während der Schwangerschaft machte das Paar sich große Sorgen um sein ungeborenes Baby, denn bei einer Routine-Untersuchung in der 29. Woche wurde bei Leni eine Auffälligkeit am Gehirn festgestellt. Rund zwei Monate nach der Geburt berichtete die frischgebackene Mama nun über den großen Schock.

Auf ihrem Instagram-Account wandte sich Sandra mit einem langen Text an ihre Follower und beschrieb, welche Gefühle und Gedanken sie hatte, als sie die erschreckende Diagnose hörte. Man habe einen erweiterten Ventrikel bei ihrer Tochter entdeckt. Im schlimmsten Fall könnte das zu einer Behinderung führen. "Das hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen. Nach dem Arztbesuch stand ich stundenlang im Garten vor einer Wand und habe geweint. Ich konnte mich nicht mehr bewegen", erklärte die 36-Jährige.

Eine Woche habe sie auf einen Termin bei einem Spezialisten gewartet. Dann gab es endlich Entwarnung. "Alles wurde ganz genau unter die Lupe genommen. Am Ende dann der entscheidende Satz: 'Herr und Frau Kuhn, ihr Baby ist gesund'", erinnerte sich Sandra zurück. Es habe sich lediglich um einen Darstellungsfehler gehandelt, der die Ärzte zunächst beunruhigt hatte.

Sandra Kuhn, ModeratorinInstagram / misseskuuhney
Sandra Kuhn, Moderatorin
Sandra Kuhn und Töchterchen LeniInstagram / misseskuuhney
Sandra Kuhn und Töchterchen Leni
Sandra Kuhn mit ihrer Tochter LeniInstagram / misseskuuhney
Sandra Kuhn mit ihrer Tochter Leni
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Ich finde das toll! Sie macht anderen Müttern bestimmt Mut damit.
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Das muss nicht sein. Das ist viel zu persönlich!


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