Es war der wohl größte Schicksalsschlag im Leben von Prinzessin Mabel (50): Im August 2013 verstarb ihr Ehemann, der niederländische Prinz Johan Friso (✝44). Bei einem Skiurlaub in den österreichischen Alpen war der zweitälteste Sohn von Königin Beatrix (80) von einer Lawine erfasst worden. Nachdem er sich über ein Jahr im Wachkoma befunden hatte, erlag er mit nur 44 Jahren seinen schweren Hirnschäden. Für seine Witwe Mabel sitzt der Schmerz über diesen tragischen Verlust noch immer tief.

"Ich habe die Liebe meines Lebens verloren. Der Schmerz und der Verlust – das bleibt immer", sagte die 50-Jährige im Interview mit dem niederländischen Magazin Linda. Mit seinem Tod hinterließ der niederländische Royal nicht nur seine Frau, sondern auch die beiden Töchter Emma Luana und Joanna Zaria. Die Kinder hätten Mabel neuen Lebensmut und die nötige Kraft fürs Weitermachen gegeben. Auch Frisos Mutter, König Willem-Alexander (51) und Königin Maxima (47) seien der Niederländerin in dieser schwierigen Phase wichtige Stützen gewesen.

Während ihrer Ehe habe das Paar bereits über den Tod gesprochen: "Und auch darüber, dass wir hofften, dass, wenn einem von uns jemals etwas passiert, der andere wieder glücklich wird." Mittlerweile kämen die Erinnerungen an den Unfall immer seltener in der Witwe hoch.

Prinzessin Mabel in GroningenSplashNews.com
Prinzessin Mabel in Groningen
Prinz Johan Friso mit Emma Luana und Joanna ZariaGetty Images
Prinz Johan Friso mit Emma Luana und Joanna Zaria
Prinzessin Mabel und Prinz Johan Friso bei der HochzeitGetty Images
Prinzessin Mabel und Prinz Johan Friso bei der Hochzeit
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Finde ich total mutig! Das hilft ihr sicher, nach vorne zu schauen.
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Ich weiß nicht so recht, ich hätte das privat gehalten!


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