Es gehört einfach zum guten, aber schroffen Ton dazu: der Zoff bei den The Voice of Germany-Coaches. Zwischen Yvonne Catterfeld (38) und Mark Forster (34) krachte es in der aktuellen Staffel besonders oft, denn die Talente entschieden sich meistens für die 38-Jährige und nicht für Mark, der mit Sticheleien nach solchen Niederlagen konterte. Doch sind die TV-Streitereien nur ein Spaß oder doch bitterer Ernst?

Im Interview mit Bunte.de beschwichtigt Yvonne, dass es nur harmlose Foppereien seien: "Es ist eine Show. Es ist unsere Aufgabe, uns zu zoffen und das machen wir gerne und mit Leidenschaft und auch so, dass jeder weiß, dass wir jeden ärgern können." Die Juroren gehen über ihre Grenzen hinaus und wissen, dass die Albernheiten mittlerweile Teil des Konzeptes sind: "Das meiste ist schon gespielt und entsteht aus dem Spaß am Werben natürlich."

"Aus ihrer Sicht ist es natürlich einfach zu sagen, dass es nur Spaß ist, weil sie alle Talente abgeräumt hat. Mein Hass war real", erklärt Mark scherzhaft. Er und Yvonne hätten sich inzwischen aber versöhnt und seien ein Herz und eine Seele.

Mark Forster, Michi Beck, Smudo, Michael Patrick Kelly und Yvonne CatterfeldGeorg Wenzel/ActionPress
Mark Forster, Michi Beck, Smudo, Michael Patrick Kelly und Yvonne Catterfeld
Yvonne Catterfeld als "The Voice of Germany"-CoachSAT.1/ProSieben/André Kowalski
Yvonne Catterfeld als "The Voice of Germany"-Coach
Mark Forster bei der Bambi-Verleihung 2018P.Hoffmann/WENN.com
Mark Forster bei der Bambi-Verleihung 2018
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Wirklich unterhaltsam und man merkt, dass es kein Ernst ist.
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Der Zoff ist total unnötig und lenkt von der Show ab.


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