Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) werden voraussichtlich im April Eltern. Seit Bekanntgabe der Schwangerschaft wird kaum ein anderes Thema so heiß diskutiert wie das Geschlecht oder der Name des Babys. Wie schon bei der eher unkonventionellen Hochzeit der beiden, möchte das Paar auch bei der Kindererziehung mit alten Traditionen brechen und lieber neue Wege beschreiten. Jetzt stellten der Prinz und seine Herzogin klar: Ihr Kind wird anders aufwachsen als Prinz George (5), Prinzessin Charlotte (3) und Co. Meghan und Harry möchten ihrem Nachwuchs eine zeitgemäße Erziehung angedeihen lassen!

Laut dem britischen Magazin Heat will Meghan mit der Tradition brechen, noch bevor ihr Kind das Licht der Welt erblickt: So plant die Herzogin eine natürliche Wassergeburt im eigenen Zuhause. Auch beim Thema Kleidung möchte sich die Bald-Mama nicht überholten Regeln beugen. Sollte Meghan einen Jungen bekommen, ist das traditionelle Beinkleid der Oberschicht – kurze Hosen und Kniestrümpfe – ein No-Go. Auch soll Harry im Rahmen seiner Vaterrolle Aufgaben übernehmen, die sonst eher den royalen Müttern zugeteilt werden. Ob zu Hause oder in der Öffentlichkeit: Meghans Meinung nach sollte der Papa sein Baby öfter mal auf dem Arm tragen und so auch anderen Vätern als gutes Vorbild dienen.

In einem Punkt halten Harry und Meghan allerdings an der Tradition fest: Für ihren Spross sind die beiden auf der Suche nach einer Nanny. Schon der Prinz wurde von einem Kindermädchen großgezogen und befürwortet eine solche Hilfestellung bei der Kindererziehung. Aktuell hoch im Kurs als Nanny für den royalen Nachwuchs steht die US-Amerikanerin Connie Simpson, die nicht nur einen guten Ruf genießt, sondern auch hervorragende Referenzen vorzuweisen hat.

Prinz William und Prinz George an dessen ersten Schultag an der Thomas's Battersea-VorschuleGetty Images
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Prinz Harry im Joshua House Cildren Centre in Georgetown, GuyanaChris Radburn - WPA Pool/Getty Images
Prinz Harry im Joshua House Cildren Centre in Georgetown, Guyana
Herzogin Meghan und Prinz Harry im April 2018 in LondonGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im April 2018 in London
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Ja, besser als die altertümliche Erziehung!
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Nee, man sollte Traditionen schon beibehalten!


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