Herzogin Meghan (37) feiert dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge Weihnachten gemeinsam mit der königlichen Familie im Sandringham House in Norfolk – doch es ist ihr erstes Fest als offizielles Mitglied des britischen Königshauses. Zu den kulinarischen Traditionen der Royals gehören unter anderem der jährliche Truthahn mit verschiedenen Füllungen, Pastinaken und der Weihnachtspudding. Doch Meghans Feiertage sahen vor ihrer Zeit als Herzogin von Sussex noch ganz anders aus.

Wie Daily Mail berichtet, kennt die ehemalige Schauspielerin ein weitaus schnörkelloseres Weihnachtsfest: Die 37-Jährige lieferte demnach früher ehrenamtlich Truthähne an Obdachlose in der Innenstadt von Los Angeles aus. Meghans Eltern, Thomas Markle und Doria Ragland, hätten darauf bestanden. In einem Jahr soll Meghan auch in der Suppenküche ausgeholfen haben. Zu Zeiten ihres Studiums an der Northwestern University in Chicago soll die Herzogin laut der britischen Zeitung sogar die Fast-Food-Kette Burger King für das eigene Festessen gewählt haben.

In Meghans Biografie schreibt der Autor Andrew Morton, der bereits mit Prinzessin Diana (✝36) an ihren Memoiren gearbeitet hatte, dass der Ex-Suits-Star selbst aber auch verwöhnt wurde: Als Lieblingskind ihres Vaters soll Meghan alles bekommen haben, was sie sich zu Weihnachten wünschte – was ihre Halbgeschwister Thomas Jr. und Samantha gar nicht erfreut haben soll.

Herzogin Meghan bei den Fashion Awards in London im Dezember 2018Getty Images
Herzogin Meghan bei den Fashion Awards in London im Dezember 2018
Herzogin Meghan in der Hubb Community Küche in LondonGetty Images
Herzogin Meghan in der Hubb Community Küche in London
Herzogin Meghan beim Remembrance SundayGetty Images
Herzogin Meghan beim Remembrance Sunday
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Schon, passt irgendwie zu ihr.
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Niemals! So ganz kann ich das auch nicht glauben...


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