Herzogin Meghan (37) möchte nur das Beste für ihr Kind! Am Montag sorgte die schwangere Ehefrau von Prinz Harry (34) für eine Überraschung: Bei den British Fashion Awards übergab sie Clare Waight Keller (48) – der Designerin ihres Brautkleides – einen Preis. Doch der Auftritt der werdenden Mama wurde heftig diskutiert: Ihre Kritiker waren der Meinung, dass sie viel zu oft ihren Babybauch berühre. Eine Schwangerschafts-Expertin nimmt die US-Amerikanerin nun in Schutz!

Katherine Graves kennt sich mit Schwangerschaften bestens aus: Im St Mary’s Hospital – der Klinik, in der Herzogin Kate (36) und Prinzessin Diana (✝36) ihre Kids zur Welt brachten – bringt sie den werdenden Mamas die Technik des Hypnobirthing näher. Dabei handelt es sich um eine Form der Selbsthypnose, durch die Geburtsschmerzen ausgeblendet werden sollen. Sie verteidigt Meghans Verhalten in einem Femail-Interview: "Durch diese beschützende Geste tritt sie bereits während der Schwangerschaft mit ihrem Baby in Kontakt. Von diesen Berührungen wird ihr Kind später enorm profitieren", erklärt die Expertin.

Offenbar ist sich Meghan dieses Phänomens durchaus bewusst. Berichten zufolge setzte sie sich in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Hypnobirthing auseinander. Demnach ziehe sie diese Methode nach der intensiven Lektüre zahlreicher Fachzeitschriften durchaus für die Geburt ihres ersten Kindes in Betracht.

Herzogin Meghan bei den Fashion Awards in London im Dezember 2018
Getty Images
Herzogin Meghan bei den Fashion Awards in London im Dezember 2018
Herzogin Meghan in Melbourne 2018
Getty Images
Herzogin Meghan in Melbourne 2018
Herzogin Meghan in London
Anwar Hussein/SIPA/ActionPress
Herzogin Meghan in London
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Ja, sie will nur das Beste für ihr Kind!
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