Harte Weihnachtszeit für Fiona Erdmann (30)! Das Model wird regelmäßig für verschiedene Marken und Produkte abgelichtet. Auch selbst postet die ehemalige Germany's next Topmodel-Kandidatin gerne Schnappschüsse auf ihrem Social-Media-Profil. Dabei handelt es sich nicht immer um Werbung, sondern auch um private Postings. Weil sie einen Beitrag nicht richtig markierte, wurde die TV-Bekanntheit vor Kurzem verklagt. Sie verlor den Prozess gegen den Verband Sozialer Wettbewerb und muss nun eine fünfstellige Summe Geld zahlen!

Auf Instagram machte Fiona ihrem Ärger Luft. "Ich bin ehrlich gesagt ziemlich sauer und schockiert", sagte die Bloggerin in einem Video auf ihrem Profil. Sie selbst könne die Urteilsbegründung überhaupt nicht nachvollziehen. "Es macht überhaupt keinen Sinn", empörte sie sich. Grund für die Anklage des VSW: Die 30-Jährige postete vor einiger Zeit ein Shooting-Bild, das sie nicht mit der Beschriftung "Werbung" markierte.

"Man sollte das nicht als Werbung kennzeichnen müssen, wenn es nicht in irgendeiner Form auch eine Vereinbarung gibt", demonstrierte die Influencerin in ihrer Videobotschaft. Aus diesem Grund zog sie vor Gericht – jedoch ohne Erfolg. Jetzt habe sie noch ein paar Tage Zeit, um sich zu überlegen, ob sie gegen dieses Urteil vorgehe, oder nicht. "Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich habe das Gefühl, ich arbeite hier gegen Windräder an", offenbarte Fiona.

Fiona Erdmann, Ex-"Germany's next Topmodel"-Kandidatin
Getty Images
Fiona Erdmann, Ex-"Germany's next Topmodel"-Kandidatin
Fiona Erdmann bei der Berlin Fashion Week 2019
Getty Images
Fiona Erdmann bei der Berlin Fashion Week 2019
Fiona Erdmann, Model
Getty Images
Fiona Erdmann, Model
Könnt ihr Fionas Reaktion nachvollziehen?3763 Stimmen
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Ja, ich würde mich auch aufregen, wenn ich das Urteil nicht nachvollziehen könnte!
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Nein, der Richter wird sie schon zurecht verurteilt haben.


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