Der Schlafentzug hinterlässt Spuren! Keira Knightley (33) bringt eine überragende Karriere und ihren Job als Mom unter einen Hut. In ihrem aktuellen Streifen "Colette" spielt sie die gleichnamige französische Schriftstellerin, die im Paris der Jahrhundertwende für Frauenrechte kämpfte. Der Inhalt des Streifens: Die Schriftstellerin Colette schreibt erfolgreiche Bücher, die allerdings von ihrem Mann veröffentlicht werden, der damit auch den gesamten Ruhm erntet. Ein Kampf um das Ansehen von Frauen beginnt. Aus Keiras Sicht hält dieser bis heute an. Aus diesem Grund fordert die Schauspielerin mehr Anerkennung für Mütter auf der ganzen Welt.

"Ich denke nicht, dass Frauen genug Anerkennung für den physischen und emotionalen Marathon geben, den sie durchmachen, wenn sie Mutter werden", sagt Keira im Interview mit Balance. Sie selbst hätte zwar Glück in ihrem Beruf gehabt und einige Privilegien, doch die Arbeit als Mutter sei dennoch hart. "Das heißt nicht, dass ich mein Kind nicht liebe. Sondern dass ich zugebe, dass mir der Schlafentzug, die hormonellen Veränderungen, die Veränderung der Beziehung zu meinem Partner das Gefühl geben, täglich zu versagen", gibt die Mutter von Edie zu.

Sie müsse sich immer wieder daran erinnern, dass das nicht der Fall sei. "Ich tue, was ich kann, aber es ist nicht einfach", fügte sie hinzu. Die Schauspielerin ist dafür bekannt, sich für Gleichberechtigung einzusetzen.

Keira Knightley beim 'A Life In Pictures'-Photocall der BAFTAGetty Images
Keira Knightley beim 'A Life In Pictures'-Photocall der BAFTA
Keira Knightley in London 2018Getty Images
Keira Knightley in London 2018
Keira Knightley bei der "Colette"-Premiere in Los AngelesXavier Collin / Image Press Agency
Keira Knightley bei der "Colette"-Premiere in Los Angeles
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