Der Footballspieler Colin Kaepernick (31) warf der US-amerikanischen Profiliga NFL vor, ihn wegen seiner Nationalhymnenproteste aufgrund von rassistischer Ungerechtigkeit während der Saison 2017 absichtlich nicht eingestellt zu haben. Viele schwarze Prominente zeigten sich solidarisch, darunter auch Nick Cannon (38). Dieser kritisierte jetzt Travis Scott (27) dafür, während der Halbzeitshow beim Super Bowl 2019 aufzutreten. Das sei nicht im Sinne der "kulturellen Gerechtigkeit" – und dass Travis ein Kind mit Kylie Jenner (21) hat, auch nicht.

“Ich bin den ganzen Tag lang für Team Kaepernick. Für mich ist das kulturelle Gerechtigkeit. Darum sind wir nicht sauer auf Big Boi (43), der beim Super Bowl auftritt – denn der ist fürs Volk. Aber jemand wie Travis Scott muss behutsam agieren”, sagte Nick in einem Interview mit TMZ-Moderatorin Raquel Harper. Er disste Travis außerdem auch für das gemeinsame Kind mit Kylie – woraufhin ihn Raquel darauf aufmerksam machte, dass auch Nick in der Vergangenheit weiße Frauen datete. Der Comedian antwortete: "Ich liebe weiße Frauen, lass mich das richtig stellen. Aber das Ding ist, es bleibt am Ende des Tages kulturelle Gerechtigkeit."

Nick ist der Meinung, dass die Beziehung zu Kylie und vor allem die gemeinsame Tochter Stormi Travis’ Einfluss auf die schwarze Gemeinschaft weiter senke. "Diese Entscheidung war nicht für die Kultur", erklärte Nick und schob schnell nach: "Aber wir sind nicht sauer auf dich!"

Nick Cannon, ModeratorGetty Images
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Travis Scott und Kylie Jenner in MiamiSplashNews.com
Travis Scott und Kylie Jenner in Miami
Nick Cannon beim Made In America FestivalGetty Images
Nick Cannon beim Made In America Festival
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