Paul van Dyk (47) bekommt wegen seines Horrorunfalls eine Entschädigung in Millionenhöhe! Der deutsche Star-DJ war 2016 während eines Festivalauftritts in den Niederlanden durch ein Loch im Bühnenboden sechs Meter in die Tiefe gestürzt. Er erlitt schwere Verletzungen am Gehirn und an der Wirbelsäule, konnte zunächst nicht sprechen und saß im Rollstuhl. Mittlerweile ist der DJ zum Glück wieder auf den Beinen. Er leidet aber weiterhin an den Folgen des Unfalls. Zumindest finanziell wurde Paul nun von den Verantwortlichen entschädigt.

Der Musiker erhält von dem Festivalveranstalter ALDA mehr als zwölf Millionen US-Dollar (umgerechnet elf Millionen Euro). Das wurde in einem Schlichtungsverfahren entschieden, wie der Onlinedienst The Blast berichtete. Rund die Hälfte der Summe ist für Arztkosten, künftige Ausgaben und Verdienstausfälle vorgesehen. Das lässt erahnen, wie schwerwiegend die gesundheitlichen Folgen für den DJ selbst Jahre später noch sind.

Der Schlichter stellte laut des Berichts fest, dass die Schuld an dem Unfall klar bei dem Konzertveranstalter lag. Der soll eingestanden haben, dass die Bühne nicht sicher und dass der Künstler nicht gewarnt worden war. Offenbar war ein Loch in der Bühne nur mit einem Tuch abgedeckt. Zum Glück kann Paul wieder auftreten. Seine nächsten Auftritte stehen unter dem passenden Motto "Music rescues me" (zu Deutsch: "Musik rettet mich").

DJ Paul van DykJewel Samad / Getty Images
DJ Paul van Dyk
DJ Paul van DykJewel Samad / Getty Images
DJ Paul van Dyk
Paul van Dyk vor der Berliner Mauer, 2009Getty Images
Paul van Dyk vor der Berliner Mauer, 2009
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Klar, nach dem ganzen Stress hat er sich das auch verdient.
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Krass, damit hab ich nicht gerechnet.


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