Das war wirklich ein heftiger Schock für alle Fans des Star-DJs Paul van Dyk (44): Auf seinem Twitter-Account tauchte am Donnerstagnachmittag auf einmal ein total rassistischer Kommentar auf. Doch nun verteidigt sich Paul: Sein Profil sei von Hackern angegriffen worden!

Paul van Dyk bei einem Auftritt beim Coachella Festival 2011
Michael Tullberg/Getty Images
Paul van Dyk bei einem Auftritt beim Coachella Festival 2011

Der Post, der plötzlich auf dem Twitter-Profil des DJs auftauchte, war extrem geschmacklos. "Regel Nummer eins: Von nun an sind keine schwarzen Menschen mehr auf meinen Konzerten erlaubt. Keine Ausnahmen", stand dort am Donnerstag und löste heftige Diskussionen aus. Doch Paul sei kein Rassist, wie sein Management nun gegenüber TMZ klarstellte. Der Tweet stamme auf keinen Fall aus der Feder des 44-Jährigen, richte sich gegen alles, wofür der DJ steht. Das Management sagte, Pauls Profil sei gehackt worden, sogar die offizielle Webseite von Paul soll von den Hackern außer Betrieb gesetzt worden sein, die dort statt des normalen Inhalts die Nummern gestohlener Kreditkarten veröffentlicht hätten.

Paul van Dyk bei den "I Love Radio Awards" 2011 in Las Vegas
Deano / Splash News
Paul van Dyk bei den "I Love Radio Awards" 2011 in Las Vegas

Ein wirklich mehr als unangenehmer Zwischenfall, doch inzwischen habe man die Kontrolle über die Internetpräsenzen des Produzenten zurückerlangt, heißt es. Trotzdem läuft es in diesem Jahr bislang nicht allzu gut für Paul: Im Mai stürzte er bei einem Auftritt von der Bühne sechs Meter in die Tiefe, verletzte sich schwer an Kopf und Wirbeln.

Paul van Dyk bei einem Fotocall in Cannes
VALERY HACHE/AFP/Getty Images
Paul van Dyk bei einem Fotocall in Cannes

Für welche deutsche Musikerin es hingegen gerade richtig gut läuft, erfahrt ihr im folgenden Video: