Es war eine Schocknachricht für die Musik-Szene. Im Februar stürzte Paul van Dyk (44) bei einem Auftritt von der Bühne. Der erfolgreiche DJ fiel ganze sechs Meter tief und erlitt eine Gehirnerschütterung sowie einen Wirbelbruch. Im Netz meldete er sich kürzlich bereits zurück und nun hat er auch sein erstes Interview gegeben.

Seine Erinnerungen an den Unfall sind vage, erklärt Paul gegenüber Billboard Dance. Sein Gesundheitszustand war offenbar ziemlich kritisch: "Die Tatsache, dass ich noch am Leben bin, ist ein Wunder." Es folgten viele Operationen und Beratungsgespräche mit den Ärzten. "Wenn du dir vorstellst, dass du dir deine Wirbelsäule brichst und das noch die einfachere Verletzung ist, dann kann man sich vorstellen, wie die letzten drei Monate für mich gewesen sind", verrät er weiter. Das klingt ziemlich heftig.

Seine Hirnverletzungen waren so schwer, dass Paul Tätigkeiten wie Essen oder Sprechen ganz neu erlernen musste. Mittlerweile ist er auf dem Weg der Besserung: "Ich kann vieles tun, was ich vorher schon machen konnte. Aber es ist ein langer Weg bis ich an dem Punkt bin, wo ich hin möchte – an dem Punkt, wo ich vorher bereits war." Doch sein Bühnen-Comeback will der Künstler in jedem Fall schaffen. Das dürfte seine Fans sicher freuen.

Paul van Dyk im September 2011 in Las Vegas
Getty Images
Paul van Dyk im September 2011 in Las Vegas
Paul van Dyk im April 2011 in Kalifornien
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Paul van Dyk im April 2011 in Kalifornien
Paul van Dyk vor der Berliner Mauer, 2009
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Paul van Dyk vor der Berliner Mauer, 2009


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