Er geht also doch nicht leer aus! Vergangene Woche hatte eine eigentlich erfreuliche Nachricht über Andreas Gabalier (34) für ganz schön viel Trubel gesorgt: Der Volksmusiker sollte mit dem Karl-Valentin-Orden ausgezeichnet werden. Diese Ehre brachte dem Sänger allerdings Kritik ein – die Direktorin des Valentin-Karlstadt-Museums warf dem Künstler unter anderem rechtspopulistisches, homophobes und frauenfeindliches Verhalten vor, weshalb sie ihn für nicht würdig empfand. An der Verleihung des Ordens konnte dieser Wirbel allerdings nichts ändern!

Am Samstagabend wurde Andreas in München mit dem Karl-Valentin-Orden der Faschingsgesellschaft Narrhalla ausgezeichnet. In der Dankesrede sprach der Preisträger auch den Gegenwind an: "Wenn da so ein Lausbua in der Lederhosn daherkommt, dann mag das schon sein, dass das dem einen oder anderen nicht schmeckt, dass man da solche Massen bewegt", führte er die Kritik auf Neid zurück. Immerhin hatte ihm sein Ruf als "Volkssänger 2.0" die Ehrung eingebracht – Karl Valentin habe sich seiner Zeit nämlich als Volkssänger gesehen und Andreas verstehe es wiederum, volkstümliche Musik mit Stadionrock zu verbinden.

Darauf war der Österreicher auch im Interview mit Promiflash beim SemperOpernball 2019 in Dresden stolz: "Ich bin nicht groß geworden, um klein zu denken", verkündete Andreas. Er habe sich nichts vorzuwerfen und könne nach wie vor guten Gewissens in den Spiegel schauen.

Andreas Gabalier, SängerP.Hoffmann/WENN.com
Andreas Gabalier, Sänger
Andreas Gabalier, MusikerP.Hoffmann/WENN.com
Andreas Gabalier, Musiker
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Richtig so, auf sowas muss er sich nicht einlassen!
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ich finde, das kommt etwas arrogant rüber!


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