Ein Trauma, das bis heute bleibt! Am 19. Mai 2018 heirateten Meghan Markle (37) und Prinz Harry (34) vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Nur einer fehlte, als sie zur Herzogin wurde: ihr Vater Thomas (74). Angeblich inszenierte Paparazzi-Fotos und ein Herzinfarkt hielten ihn von einer Reise aus Mexiko nach Großbritannien ab. Doch wie Freunde nun enthüllen, distanzierte sich Meghan in dieser Zeit nicht etwa von ihrem Papa. Sie soll vielmehr versucht haben, ihn zu erreichen, bis kurz vor der Hochzeit – ohne Erfolg!

Selbst nachdem die Pressefotos aufgetaucht waren, hätte das Paar nicht aufgegeben. "Meg und Harry waren immer noch so fokussiert darauf, ihn nach London zu holen", zitiert People einen engen Freund der Herzogin. Doch Thomas hätte nicht abgehoben. Er hätte weder ihre noch Harrys Anrufe angenommen. Als dann das Auto gekommen sei, um ihn für die Hochzeit zum Flughafen zu bringen, "sei er nicht eingestiegen". Dann kam der Herzinfarkt: Meghan habe laut ihren Freunden zufolge versucht, ihren Papa anzurufen, schrieb ihm Nachrichten, "sogar bis zur Nacht vor der Hochzeit". "Bitte heb ab. Ich liebe dich und ich habe Angst", soll sie geschrieben haben.

Doch Thomas nahm nicht ab, als seine Tochter anrief, und war nicht in London, als seine Tochter heiratete – obwohl er sie hätte erreichen können. "Er weiß, wie er mit ihr in Kontakt kommen kann. Ihre Telefonnummer hat sich nicht geändert", sagt der Insider. Er soll sich nie gemeldet haben. Für Meghan sei das schmerzlich, dennoch hege sie Sympathien für ihn, weil sie eben seine Tochter sei.

Herzogin Meghans Vater Thomas Markle in Mexiko im Oktober 2018MEGA
Herzogin Meghans Vater Thomas Markle in Mexiko im Oktober 2018
Prinz Harry und Meghan Markle bei ihrer HochzeitJONATHAN BRADY/AFP/Getty Images
Prinz Harry und Meghan Markle bei ihrer Hochzeit
Herzogin Meghan und ihr Vater Thomas Markle Sr. in jungen JahrenTim Stewart / Splash News
Herzogin Meghan und ihr Vater Thomas Markle Sr. in jungen Jahren
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