Am 15. Januar ist es so weit: Chaka Khan (65) bringt nach zwölf Jahren Pause ihr neues Album auf den Markt. Der Titel "Hello Happiness" könnte dabei Programm sein, denn die "Queen of Funk" hat ihr Leben zuletzt überdacht – und in den Griff bekommen. Nach eigener Aussage spielte dabei der Tod eines sehr engen Wegbegleiters eine Schlüsselrolle: 2016 starb Prince (✝57) – und Chaka wusste, wenn sie diesen Weckruf verpasst, würde sie untergehen.

"Ich musste meinen Sch**ß besser geregelt bekommen", erklärt die mehrfache Grammy-Gewinnerin gegenüber The Sun. Das habe ein wenig Zeit gebraucht. Des Weiteren bekennt sie offen und ehrlich: "Ich hatte Probleme, die ich erst einmal bewältigen musste. Ich musste mein häusliches Leben und mein Leben überhaupt in Ordnung bringen."Geholfen hätten ihr dabei vor allem zwei Dinge: Der Weckruf durch den Tod von Prince und ihr starker Glaube.

Prince, der Chakas Erfolgssong "I Feel For You" geschrieben hatte, war am 21. April 2016 an einer Überdosis des Schmerzmittels Fentanyl gestorben. Sein Tod wurde offiziell als Unfall gewertet. Die Sängerin begab sich danach in stationäre Behandlung, um ihre eigene Medikamentensucht zu besiegen. Während dieser Zeit habe sie sich ein Gebet für abends und eins für morgens zurechtgelegt. "Mein fester Glaube hat mir geholfen, da durchzukommen", so die 65-Jährige.

Chaka Khan bei den Grammy Awards 2019Getty Images
Chaka Khan bei den Grammy Awards 2019
Chaka Khan auf einer Fashion Gala im Lincoln Center im November 2018Getty Images
Chaka Khan auf einer Fashion Gala im Lincoln Center im November 2018
Prince 2007 bei den NCLR ALMA-Awards in PasadenaKevin Winter/Getty Images for NCLR
Prince 2007 bei den NCLR ALMA-Awards in Pasadena
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