Die Lage für Jussie Smollett (36) spitzt sich immer weiter zu. Dem Empire-Star wird vorgeworfen, einen Angriff auf sich selbst inszeniert zu haben, den er dann als rassistisch-homophob motivierten Überfall zur Anzeige gebracht hatte. Die Rede war von Beleidigungen, Schlägen und einer Schlinge, die ihm die beiden Täter um den Hals gelegt hatten. Nach den Worten von Inspektor Eddie Johnson von der Polizei Chicago, gibt es allerdings immer mehr Hinweise darauf, dass Jussie selbst hinter dem Angriff steckt.

"Lassen Sie mich das hier zunächst und vor allen anderen Dingen klarstellen: Es gilt die Unschuldsvermutung, bis das Gericht geurteilt hat", betont Eddie Johnson bei "Good Morning America" auf NBC. Allerdings seien aufgrund der Vernehmung der beiden Tatverdächtigen erhebliche Zweifel an Jussies Version aufgekommen. Diese hätten beim Verhör kooperiert und unter anderem zugegeben, "mit einem 3.500-Dollar-Scheck für den Überfall bezahlt worden zu sein". Johnson macht in der TV-Show deutlich, dass nicht die Polizei von Chicago behaupte, der Überfall sei eine Inszenierung gewesen: "Es sind die Beweise, die Fakten und die Zeugen, die das sagen."

Noch, so Johnson, seien die Ermittlungen in dem Fall nicht abgeschlossen. Klar sei aber ganz unabhängig davon bereits: "Es gibt viele echte Opfer von Hassdelikten und ich hoffe nur, dass die Menschen ihnen nun nicht mit Skepsis begegnen."

Jussie Smollett in der Songwriters Hall of Fame, 2016Getty Images
Jussie Smollett in der Songwriters Hall of Fame, 2016
Jussie Smollett bei dem amfAR Dance2Cure Event in HollywoodGetty Images
Jussie Smollett bei dem amfAR Dance2Cure Event in Hollywood
Jussie Smollett beim Loveloud Festival 2018Getty Images
Jussie Smollett beim Loveloud Festival 2018
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