Reality-Star mit großem Herz! Seit 2007 flimmert Kim Kardashian (38) mit den Ladys aus ihrer Großfamilie im Reality-TV über den Bildschirm. Doch sie inszeniert sich nicht nur vor der Kamera, sondern auch abseits der Medien – neuerdings im US-amerikanischen Rechtssystem. Dafür traf sie sich mit dem kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom, der ein Moratorium, also ein Aussetzen, für die Todesstrafe in seinem Bundesstaat unterzeichnet hat. Mit ihm gemeinsam setzt sich Kim nun für die Abschaffung der Todesstrafe ein.

"Ich habe mich mit dem kalifornischen Gouverneur Newsom getroffen und unterstütze ihn darin, die kalifornische Todesstrafe abzuschaffen. Rassismus und Ungerechtigkeit spielen in unserem ganzen Justizsystem eine Rolle, vor allem aber, wenn es um die Todesstrafe geht", erklärte Kim via Twitter. Sowohl die 38-Jährige als auch der Gouverneur wollen das Risiko nicht hinnehmen, dass "eine unschuldige Person hingerichtet wird"."Ich hoffe, dass wir bessere Lösungen finden werden, die sich mehr darauf konzentrieren, den Traumaopfern zu helfen und Recht sowie Gerechtigkeit voranstellen", appellierte sie außerdem.

In diesem Zusammenhang wurde gerade bekannt, dass Kim sich für einen Ex-Häftling einsetzen möchte. Sie wolle dem Mann, der scheinbar weder Wohnung noch einen finanziellen Zuschuss vom Staat bekommt, fünf Jahre lang seine Miete zahlen, berichtete TMZ.

Kim Kardashian bei der amfAR-Gala in New YorkGetty Images
Kim Kardashian bei der amfAR-Gala in New York
Kim Kardashian im KKW Beauty & Fragrance Pop-up-StoreGetty Images
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Kim Kardashian 2019 in New YorkGetty Images
Kim Kardashian 2019 in New York
Wird Kim ihren Plan durchsetzen?322 Stimmen
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Ja, ganz bestimmt. Sie hat triftige Argumente und sehr viel Einfluss.
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Nein, ich denke nicht. In der Politik wird sie letztlich nicht mitwirken können.


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