Kim Kardashian fühlt sich mit Kanye noch stark verbunden
Kim Kardashian (45) hat in einem neuen Interview mit dem Magazin Complex überraschend offen darüber gesprochen, wie ihr Verhältnis zu Ex-Mann Kanye West (48) aktuell aussieht. Die Reality-Ikone wurde darauf angesprochen, dass in US-Medien von einem gemeinsamen Weihnachtsfest in Los Angeles die Rede war, woraufhin Kim nüchtern, aber bestimmt antwortete: Sie und der Rapper wollen trotz Scheidung für ihre Kinder North (12), Saint (10), Chicago (8) und Psalm (6) weiterhin als Team funktionieren, was solche Familienfeste einschließt. "Wir werden immer Familie sein. Wir wissen das beide und es wird uns gutgehen. Wir wollen das Beste für unsere Kinder", erklärte Kim.
Besonders ins Schwärmen kam die Unternehmerin, als es im Interview um Tochter North und deren Instagram-Präsenz ging. Die Jugendliche produziert inzwischen ihre eigene Musik, nimmt Clips auf und stellt sie selbstbewusst online. "Sie liebt es, Musik zu produzieren und wollte sie mit der Welt teilen und hat keine Angst, ob es den Leuten gefallen wird", sagte Kim. Ihre Älteste erinnere sie darin stark an Kanye: Wenn North ihre Songs möge, reiche ihr das völlig aus – externe Meinungen seien zweitrangig. Mittlerweile würden sich sogar Menschen bei ihr melden, die mit North arbeiten wollen, erzählte Kim lachend und scherzte, sie müsse jetzt Kanyes Ratschlag einholen, "wie viel wir für Beats verlangen sollten".
Abseits der großen öffentlichen Bühne zeigt sich, wie stark Kim und Kanye weiterhin verbunden sind. Nach fast sieben Jahren Ehe, der Einreichung der Scheidung 2021 und dem Abschluss der Trennung 2022 haben beide gelernt, als getrenntes Elternpaar einen gemeinsamen Nenner zu finden. Die Kinder erleben ihre Mutter damit als dauerpräsente Geschäftsfrau, die zwischen Beauty-Imperium, Modeprojekten und Jurastudium pendelt, während ihr Vater als kreativer Kopf Musik, Design und ungewöhnliche Ideen vereint. Insbesondere North bewegt sich dabei wie selbstverständlich zwischen beiden Welten: mal im Studio an eigenen Songs arbeitend, mal beim Scrollen durch Kommentare auf Instagram, wo sie spielerisch lernt, mit der großen medialen Aufmerksamkeit umzugehen.









