Geht es um Conor McGregor (30), sind gute Nachrichten derzeit eher selten. Der UFC-Champion stolpert von einem Fettnäpfchen ins nächste, und manche davon sind ziemlich tief. Die Attacke auf seinen Leichtgewicht-Kontrahenten Khabib Nurmagomedov (30) war jedoch mehr als nur ein Ausrutscher, der Fall kam vor Gericht. Wegen dem Wurfangriff auf einen Bus, bei dem Khabib und andere verletzt wurden, muss Conor nun fünf Tage gemeinnützige Arbeit leisten.

Wie TMZ unter Berufung auf Insider berichtet, waren sich Conor und die Offiziellen einig, dass ein großes Medienspektakel um seinen Sozialdienst vermieden werden solle. Der Mixed Martial Arts Fighter werde seine Stunden daher in zwei Kirchen in Brooklyn ableisten und dort "handwerkliche Arbeiten" verrichten. Die Vertreter beider Kirchen seien damit einverstanden gewesen. Eine Quelle habe sogar verraten: "Sie lieben ihn alle" und würden sich auf den Einsatz freuen. Für Conor stand in dem Fall zwischenzeitlich viel auf dem Spiel. So wurde zunächst wegen einer Straftat gegen ihn ermittelt, eine Haftstrafe von sieben Jahren und eine dauerhafte Abschiebung aus den USA standen im Raum. Erst die Einigung mit der Staatsanwaltschaft, die Tat als Vergehen zu werten, ermöglichte das eher moderate Strafmaß.

Inzwischen sieht Conor allerdings neuem Ärger entgegen: Er hatte vor einem Hotel in Miami Beach das Handy eines Fans zerstört, nachdem dieser ein Foto von ihm machen wollte.

Conor McGregor in der T-Mobile Arena in Las VegasGetty Images
Conor McGregor in der T-Mobile Arena in Las Vegas
Conor McGregor in TexasGetty Images
Conor McGregor in Texas
Conor McGregor in Las VegasGetty Images
Conor McGregor in Las Vegas
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