Das Leben von Herzogin Meghan (37) hat sich seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (34) drastisch verändert. Als Mitglied des britischen Königshauses unterliegt sie nun einer Reihe von Pflichten – und das königliche Protokoll ist lang. Könnte die royale Position ihr eigentliches Potenzial untergraben und vielleicht sogar die Entwicklung der ehemaligen Schauspielerin behindern? Die australische TV-Moderatorin Lisa Wilkinson fragt sich, ob es der richtige Schritt für Meghan war, in die britische Königsfamilie einzuheiraten.

Die Journalistin beteuerte gegenüber ihren Kollegen in der Show The Project, sie habe das Gefühl, dass die Duchess of Sussex zu intelligent und tatkräftig für ihre Position sei – sie spreche so gut in der Öffentlichkeit, könne aber nicht direkt durchgreifen. “Sie ist wirklich stark in Bereichen wie Mädchenbildung und Obdachlosigkeit, Armut. Ich frage mich, hat sie in die falsche Familie eingeheiratet?” Die TV-Moderatorin erklärte weiter, dass sie befürchte, Meghan könne “zurückgehalten” werden. Immerhin gäbe es “so viel Gutes, was sie tun kann”.

Die Herzogin macht allerdings nicht den Eindruck, als würde sie sich eingeschränkt fühlen. Erst kürzlich sprach sie auf einer vom Königshaus organisierten Diskussion zum Internationalen Frauentag über die Stärkung der Frauen: “Wenn Frauen aufgrund des Systems, in dem sie leben, Karriere, Bildung oder Chancen verpassen, leiden wir alle.”

Die königliche Familie im März 2019Getty Images
Die königliche Familie im März 2019
Herzogin Meghan im März 2019Getty Images
Herzogin Meghan im März 2019
Herzogin Meghan (m.) auf einer Podiumsdiskussion im März 2019Getty Images
Herzogin Meghan (m.) auf einer Podiumsdiskussion im März 2019
Könnt ihr die Bedenken der Moderatorin nachvollziehen?1032 Stimmen
372
Ja. Meghan hätte als Schauspielerin mehr reißen können.
660
Nein. Die Plattform, die ihr jetzt geboten wird, ist immens und deutlich größer als vorher.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de