Die siebte Folge von Germany's next Topmodel sorgte am Donnerstag für Furore: Nach einem hitzigen Streit konnten die Zuschauer miterleben, wie Kandidatin Jasmin abseits der Kameras ausrastete – und ihrer Konkurrentin Lena anscheinend ins Gesicht schlug. Nach der Handgreiflichkeit musste die Frankfurterin die Show verlassen. Doch ihre Attacke könnte noch weitere Auswirkungen auf ihr Leben haben – und auf ihre Karriere als Model!

Vulgäre Beleidigungen und ein gewaltsamer Angriff auf ihre Mitstreiterin: So dürfte Jasmin dem deutschen Reality-TV-Publikum nach ihrer Teilnahme in Erinnerung bleiben. Dazu zählen unter Umständen auch zukünftige Kunden in der Model-Branche, was die Chancen der Kellnerin, als Gesicht einer großen Marke zu arbeiten, verringern könnte. Dessen war sich auch Teilnehmerin Cäcilia im ProSieben-Interview sicher: "Bei Jasmin ist es eben so, dass es sie noch länger mitnehmen wird, glaube ich. Ich glaube, sie hat sich da ein richtiges Eigentor geschossen und ich weiß nicht, ob es für sie so gut laufen wird in dem Business!"

Ob es Jasmin wegen dieser Negativ-Schlagzeilen wirklich an Jobs mangeln wird? Schließlich wurden die Zuschauer vor den gewaltsamen Szenen geschützt. Wie Promiflash exklusiv von Lenas Anwalt erfuhr, dauerte die Auseinandersetzung mehrere Sekunden, sogar Blut sei dabei geflossen – gezeigt wurde jedoch "nur" ein teils schwarz abgeblendeter Ausschnitt.

Collage: Jasmin und Lena, GNTM-GirlsInstagram
Collage: Jasmin und Lena, GNTM-Girls
Jasmin, GNTM-Kandidatin 2019Instagram / jasminveitcadeterosado
Jasmin, GNTM-Kandidatin 2019
Jasmin, "Germany's next Topmodel"-Kandidatin 2019Instagram / jasminveitcadeterosado
Jasmin, "Germany's next Topmodel"-Kandidatin 2019
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Eher weniger. Sie wird auch so überzeugen können.


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