"Das hat es in vierzehn Jahren Germany's next Topmodel nicht gegeben", zeigt sich Modelmama Heidi Klum (45) in der siebten Folge ihrer Castingshow fassungslos. Und das nicht ohne Grund: Zwischen den beiden Kontrahentinnen Jasmin und Lena kam es in der Folge am Donnerstagabend zu einer haushohen Auseinandersetzung – Handgreiflichkeiten inklusive. Jasmin riss Lena vor Wut nicht nur die Extensions raus, sondern schlug ihr auch noch mitten ins Gesicht. Doch wie ging eigentlich der Sender im Nachhinein mit dem Gewalt-Szenario um? So wurde die Rangelei zwischen den beiden Girls schließlich im TV ausgestrahlt!

Eine zornige Jasmin, eine aufgebrachte Lena und eine Horde kreischender Mädchen – der Parkplatz in der Nähe der GNTM-Shooting-Location wurde zum Schauplatz einer kuriosen Gewalt-Veranstaltung. Zu sehen bekamen die Zuschauer allerdings kaum etwas. Es waren Schreie zu hören, doch dann verdunkelte sich der Bildschirm und verharrte für einige Sekunden schwarz. Der Schlag wurde nicht gezeigt, ebenso wenig wie das Entfernen der Haarverlängerung. Erst die geschockten Kandidatinnen flimmerten schließlich wieder über die Mattscheiben.

Die Nicht-Ausstrahlung dürfte Lena freuen. "Wir gehen gegen Jasmin und das Kamerateam der Produktionsfirma vor und gegen den Sender ProSieben, da wir nicht möchten, dass die 'Handgreiflichkeit' morgen ausgestrahlt wird", verkündete Lenas Anwalt Christian Nohr gegenüber Bild am Mittwoch. Seine Mandantin wolle nicht, dass die Öffentlichkeit sie in dieser Ausnahmesituation sieht.

Jasmin, GNTM-Kandidatin 2019Instagram / dominicancoco_
Jasmin, GNTM-Kandidatin 2019
Lena, NachwuchsmodelInstagram / lenalswk
Lena, Nachwuchsmodel
Jasmin und Lena, GNTM-GirlsInstagram
Jasmin und Lena, GNTM-Girls
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Ich finde es gut, dass der Schlag nicht gezeigt wurde.
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Ich fand das alles total lächerlich.


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