Am 25. März hatte der irische UFC-Superstar Conor McGregor (30) überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben. Genaue Gründe gab der Mixed-Martial-Arts-Kämpfer nicht an. Dennoch kommt die Ankündigung zu einem interessanten Zeitpunkt. Derzeit machen Gerüchte wegen sexueller Übergriffe die Runde, in die der 30-Jährige verwickelt sein soll. Die Tat habe sich im Dezember in einem Hotel in Dublin abgespielt. Eine 20-Jährige hatte die Vergewaltigung zur Anzeige gebracht. Nun kam raus: Der MMA-Star soll deswegen schon heimlich im Knast gesessen haben!

Die New York Times berichtete Anfang der Woche, dass Conor bereits im Januar inhaftiert und zu den Anschuldigungen befragt worden sei. Kurz darauf habe man den MMA-Star wieder aus der Haft entlassen, ohne ihn wegen einer Straftat anzuklagen. Conors Sprecherin Karen Kassler bezeichnete die Festnahme des UFC-Stars als "Gerücht". "Diese Geschichte ist seit einiger Zeit im Umlauf und es ist unklar, warum jetzt darüber berichtet wird", lautet die von ESPN veröffentlichte Erklärung.

Kessler bezeichnete die Annahme, Conors Rücktritt habe etwas mit diesem Gerücht zu tun, als "absolut falsch". Sie forderte außerdem, dass "Kämpfer für ihren Wert, ihr Können, ihre harte Arbeit und ihr Engagement für den Sport respektiert werden". Auf die schwerwiegenden Anschuldigungen ging sie nicht ein.

Conor McGregor, Mixed Martial Arts-KämpferMiami Beach Police/ MEGA
Conor McGregor, Mixed Martial Arts-Kämpfer
Conor McGregor in der T-Mobile Arena in Las VegasGetty Images
Conor McGregor in der T-Mobile Arena in Las Vegas
Conor McGregor in TexasGetty Images
Conor McGregor in Texas


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