Über zehn Jahre ist es her, dass die erste Twilight-Verfilmung in den Kinos für Furore sorgte und bei den Fans regelrechte Begeisterungsstürme auslöste. Die beiden Hauptdarsteller Kristen Stewart (28) und Robert Pattinson (32) wurden praktisch über Nacht zu Stars. Und obwohl Robert den Filmen seine internationale Bekanntheit zu verdanken hat, schien der Frauenschwarm sie lange Zeit zu hassen. Hat sich seine Einstellung mittlerweile geändert?

Inzwischen gefallen dem 32-Jährigen die Streifen tatsächlich deutlich besser. "Jetzt, wo die Besessenheit nicht mehr so intensiv ist, finde ich die komplette Reihe eigentlich sehr schön", erklärte Robert gegenüber USA Today. "Es kommen Leute zu mir, die sehr liebevolle Erinnerungen an die Filme haben. Es ist wirklich süß." Er reflektierte zudem, warum er in den vorangegangenen Jahren ein eher schwieriges Verhältnis zu den Vampir-Streifen hatte: "Ich glaube, das einzig Beängstigende war einfach, dass ich mittendrin steckte, als alles sehr, sehr heftig war. Jetzt hat die Intensität nachgelassen und ich habe einfach nur positiv Erinnerungen daran."

Roberts Karriere hat sich seit den vier "Twilight"-Verfilmungen stetig weiterentwickelt. In diversen Rollen flimmerte er über die Leinwände. Im Mai 2019 läuft der Science-Fiction-Abenteuerfilm "High Life" mit ihm in der Hauptrolle an.

Kristen Stewart und Robert Pattinson in "Twilight – Biss zum Morgengrauen"United Archives GmbH / ActionPress
Kristen Stewart und Robert Pattinson in "Twilight – Biss zum Morgengrauen"
Robert Pattinson bei der Berlinale 2018E-Press / Splash News
Robert Pattinson bei der Berlinale 2018
Robert Pattinson, SchauspielerJason Merritt/ Getty Images
Robert Pattinson, Schauspieler
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Gut so. Ich fand es so schade, dass er "Twilight" eine Zeit lang nicht mehr mochte.
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Ich kann das nicht nachvollziehen und bin nach wie vor kein "Twilight"-Fan.


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