Der ehemalige Suits-Star Meghan Markle (37), mittlerweile die Herzogin von Sussex, steht als neuestes Mitglied der königlichen Familie stets im Fokus der internationalen Presse. Doch nicht alle Beiträge über die Ehefrau von Prinz Harry (34), mit dem sie [Artikel nicht gefunden] erwartet, sind wohlwollend und insbesondere die britischen Zeitungen schlagen des Öfteren einen ziemlich scharfen Ton an. Vorwürfen zufolge habe dieser allerdings einen rassistischen Hintergrund!

Schon Herzogin Kate (37) hatte schwer unter den Boulevardblättern zu leiden, doch Meghan steht seit Monaten unter Dauerbeschuss. Maiysha Kai, die auf ihrem Blog Glow Up über Meghan schreibt, sagte laut der britischen Ausgabe der Vanity Fair: "Man sieht es an der Berichterstattung über Meghan, aber die Leute wollen nicht ehrlich über den wahren Grund sprechen: Sie glauben nicht, dass eine schwarze Frau einen Platz in der königlichen Familie hat." Alyssa Cole, Autorin von "Reluctant Royals", erklärt wiederum, die Berichterstattung über Meghan präge das "populäre Narrativ von schwarzen Frauen als hypersexuell, primitiv und unsympathisch."

Gerüchten zufolge, die die Presse gerne breittritt, sei die Herzogin besonders zickig und habe durch ihre Extravaganzen schon Teile der königlichen Angestellten vergrault. Die Royal-Historikerin Marlene Koenig sagte dem Magazin, die ständigen Schlagzeilen seien keine Berichterstattung im normalen Rahmen: "Sie sind vielmehr wie Attacken!"

Herzogin Kate im März 2019
Getty Images
Herzogin Kate im März 2019
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Marokko im Februar 2019
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Marokko im Februar 2019
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Marokko im Februar 2019
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Prinz Harry und Herzogin Meghan in Marokko im Februar 2019


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