In wenigen Wochen erwarten Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34) ihr erstes gemeinsames Kind. Das Paar ist bereits vom Kensington-Palast in London ins Frogmore Cottage nach Windsor gezogen. Noch ist unklar, ob das Baby dort zur Welt kommt oder doch in einem Krankenhaus geboren wird. Ebenso der errechnete Geburtstermin ist unter Verschluss. Was zumindest durchsickert, sind Infos zum Ärzteteam. Herzogin Meghan soll sich eine weibliche Ärztin wünschen.

“Meghan sagte, dass sie keine Männer in Anzügen möchte. Sie war unnachgiebig, sie wollte ihre eigenen Leute. Es hat einige von uns etwas verwirrt”, verriet eine Quelle gegenüber Daily Mail. Drei Ärztinnen stünden zur Wahl: Prinz Harrys Ehefrau wolle sich zwischen Mina Savvidou vom Chelsea & Westminster Hospital und Natasha Singh bzw. Charlotte Deans vom The Kensington Wing entscheiden. Der Insider will außerdem wissen, dass die werdende Mama – trotz Gerüchten um eine Wassergeburt zu Hause – eine Entbindung in einem Krankenhaus nicht ausgeschlossen habe.

Die Spekulationen entstanden, kurz nachdem der Palast bekannt gegeben hat, dass das royale Paar die Pläne zur Geburt von Baby Sussex privat halten will. Zwei Ankündigungen werden aber dennoch öffentlich gemacht: Die erste erfolgt, sobald bei der 37-Jährigen die Wehen einsetzen und die Geburt ansteht. Die zweite kommt, wenn Mediziner Details zum Geschlecht, Gewicht und Geburtsort des königlichen Kindes verraten.

Prinz Harry und Herzogin Meghan im März 2019Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan im März 2019
Herzogin Meghan im Januar 2019Getty Images
Herzogin Meghan im Januar 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry im März 2019John Rainford / WENN
Herzogin Meghan und Prinz Harry im März 2019
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Total, das geht auch wirklich keinen etwas an.
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Nicht wirklich, sie sind Royals und das gehört eben dazu.


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