War für Kevin H. alles nur ein Spaß? In der gestrigen Get the Fuck out of my House-Folge kam es zwischen dem Erotikmodel Micaela Schäfer (35) und dem Show-Kandidaten zum Eklat: Völlig unerwartet verpasste Kevin seiner Promi-Mitbewohnerin einen Klatscher auf den Hintern. Für Micaela war dieser Vorfall nach eigener Aussage eine der schlimmsten Erfahrungen, die sie bislang im TV-Geschäft gemacht habe. Kevin hingegen kann das nicht so ganz nachvollziehen.

Gegenüber Promiflash verteidigte sich der 23-Jährige nun und machte klar, dass er es für "völlig überzogen" halte, dass sofort von sexueller Belästigung die Rede gewesen sei. Auch dass er als "Grapscher" bezeichnet wurde, könne er nicht nachvollziehen: "'Grapschen' ist eine Greifbewegung. Da ich mit der Rückhand eine sogenannte 'Zuhälterschelle' auf das Hinterteil von Frau Schäfer abgegeben habe, ist die Bezeichnung 'Grapscher' falsch", erklärte Kevin weiter. Er habe sich auch zu keiner Zeit von Micaela angezogen gefühlt.

Obwohl Kevin wenige Augenblicke später das Haus verlassen musste, zeigt er keine Reue – im Gegenteil: "Mit dieser Zuhälterschelle konnte ich Punkt eins meiner Bucketlist abhaken." Eines habe bei ihm zusätzlich für Erheiterung gesorgt: "Micaela Schäfer ist zum ersten Mal bei einem Mann vor laufender Kamera gekommen. Zwar lediglich in Rage – aber immerhin." Die Aktion sei ihm die 100.000 Euro wert gewesen, die er bei dem Extrem-Format hätte gewinnen können.

Micaela Schäfer im April in BerlinActionPress / Wenzel, Georg
Micaela Schäfer im April in Berlin
Kevin H., "Get the Fuck out of my House"-Kandidat 2019Promiflash
Kevin H., "Get the Fuck out of my House"-Kandidat 2019
Kevin H., "Get the Fuck out of my House"-Teilnehmer 2019Promiflash
Kevin H., "Get the Fuck out of my House"-Teilnehmer 2019
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