Wieder schwere Zeiten für Britney Spears (37)! Nach der lebensbedrohlichen Erkrankung ihres Vaters Jamie (66) hatte die Sängerin zunächst ihre geplanten "Domination"-Shows in Las Vegas abgesagt. Sie wollte sich ganz auf ihre Familie konzentrieren. Doch die Belastung wurde zu groß: Anfang April ließ sie sich selbst in die Psychiatrie einweisen. In Kürze könnten die Weichen in Britneys Leben nun neu gestellt werden. Die drängendste Frage: Was passiert, wenn ihr Vater stirbt, der zugleich ihr Vormund ist?

Probleme, die die Zeit nach dem Tod eines nahen Angehörigen betreffen, werden gerne verdrängt. Bei Britney kann der Aufschub jedoch ernste Folgen haben: Laut Gesetz steht sie unter der Vormundschaft ihres Vaters, der über alle wichtigen Dinge in ihrem Leben entscheidet. Sollte er sterben, würde die Vormundschaft selbst jedoch nicht beendet. Als wahrscheinlichste Lösung gilt dann laut news.com.au: Ein Richter würde einen neuen Vormund ernennen. Vielleicht würde ihrer Mutter Lynne die Rolle zuteil, aber auch die Einsetzung eines unabhängigen Juristen ist denkbar.

Um der Unsicherheit zu entgehen, könnte Britneys Vater – sofern gesundheitlich dazu in der Lage – beantragen, dass seine Tochter ihr Leben wieder in die eigenen Hände nimmt, die Vormundschaft also endet. Das setzt voraus, dass die Sängerin nicht überfordert ist. Die Vormundschaft war 2008 aufgrund psychischer Probleme und einer Drogensucht notwendig geworden. Trotz großer mentaler Fortschritte bleibt also auch hier ein Risiko.

Britney Spears' Vater Jamie im März 2018 in Los AngelsGetty Images
Britney Spears' Vater Jamie im März 2018 in Los Angels
Jamie Spears im März 2008Getty Images
Jamie Spears im März 2008
Britney Spears im April 2018Getty Images
Britney Spears im April 2018


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