Seit Richard Madden (32) in dem HBO-Fantasy-Epos Game of Thrones die Rolle des verantwortungsvollen Robb Stark spielte, hat der Schauspieler internationale Bekanntheit erlangt. Für seine Darstellung in der BBC-Serie "Bodyguard" gewann der Schotte im Jahr 2019 zudem einen Golden Globe Award als bester Schauspieler in einem Drama. Klingt wie aus einem Märchen? Tatsächlich lief es bei Richard nicht immer ganz so rund...

Denn finanziell sah es eine Zeit lang nicht gerade rosig aus bei Richard, bis dann die Serien-Rolle ins Haus flatterte. Der Schauspieler lebte in Forest Hill, einem Vorort im Süden Londons, weil es dort vergleichsweise günstig ist. Zehn Monate lang war er arbeitslos; lediglich 3,70 Pfund – umgerechnet etwa 4,30 Euro – gab er damals pro Tag für Essen aus: Oft gab es nur eine Pastasauce aus dem Supermarkt. "Ich verarsche euch nicht – ich war komplett pleite", offenbart der 32-Jährige dem Magazin The Jackal. "Ich benutzte mein Erspartes, um meine letzte Miete zu zahlen und das war's. Ich dachte: 'Jetzt habe ich dann kein Geld mehr. Ich werde wieder bei meinen Eltern einziehen müssen.'"

Mittlerweile sieht sein Leben komplett anders aus: Es gibt sogar Spekulationen darüber, dass der gutaussehende Richard der neue James Bond werden könnte. Zunächst wird er aber erst mal nach Los Angeles ziehen und dort Skripte lesen. Denn mit der Arbeitslosigkeit scheint es eindeutig vorbei zu sein.

Richard Madden bei der TIME 100 Gala 2019Getty Images
Richard Madden bei der TIME 100 Gala 2019
Richard Madden im April 2019Getty Images
Richard Madden im April 2019
Richard Madden in Los AngelesGetty Images
Richard Madden in Los Angeles
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