"Unüberbrückbare Differenzen" waren es, die Jennifer Aniston (50) im März 2005 geltend gemacht hatte – ein halbes Jahr später wurde ihre Ehe mit Brad Pitt (55) geschieden. Schon damals war klar, dass eine andere Frau eine Rolle spielte: Angelina Jolie (43), der Brad am Set der Liebeskomödie "Mr. und Mrs. Smith" 2004 zu nahe gekommen war. In einem wiederentdeckten Interview von Jennifer aus dem Jahr 2008 machte die Betrogene ihrem Herzen Luft – und brandmarkte den Umgang der Rivalin mit der Affäre.

Im Gespräch mit Vogue erklärte Jennifer vor elf Jahren, sie habe sich sehr über Aussagen von Angelina in der New York Times geärgert. Sie habe sich dort zu Dingen geäußert, "die aus einer Zeit stammten, wo ich von diesen Vorgängen noch nichts wusste" – es sei doch "unangemessen" gewesen, das öffentlich auszubreiten. Zum Beispiel "das Zeug darüber, wie sie es kaum erwarten konnte, jeden Tag zur Arbeit zu kommen. Das war wirklich uncool".

Trotz der Wut auf Angie habe es, mal abgesehen von einem langen Telefonat, zwischen Brad und ihr aber nie ernsthaften Streit über die Sache gegeben. Sie sei bis heute stolz auf ihren Ex-Mann, der "einige erstaunliche Dinge geleistet hat". Auch das Gefühl: "Oooh, ich kann gar nicht erwarten, geschieden zu werden", kenne sie nicht. Am Ende hätten sie die Trennung ohne Hass und Gemeinheiten über die Bühne gebracht.

Angelina Jolie und Brad Pitt im November 2015 in New YorkGetty Images
Angelina Jolie und Brad Pitt im November 2015 in New York
Brad Pitt und Jennifer Aniston bei den Emmy Awards 2000Getty Images
Brad Pitt und Jennifer Aniston bei den Emmy Awards 2000
Jennifer Aniston, SchauspielerinGetty Images
Jennifer Aniston, Schauspielerin
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Ja, mir an ihrer Stelle würde es zumindest so gehen.
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Nein, sie beschäftigt sich mit dem Thema sicher nicht mehr.


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