Sorge um Jennifer Aniston: Ihr Stalker ist wieder frei
Jennifer Aniston (56) erlebt eine neue Zitterpartie: Ein Richter in Los Angeles hat Jimmy Carwyle, den mutmaßlichen Stalker der Schauspielerin, nach Monaten in Haft aus dem Gefängnis in ein Betreuungsprogramm entlassen. Der 49-Jährige war bereits im Mai 2025 festgenommen worden, nachdem er mit einem Chrysler PT Cruiser die Tore von Jennifers Anwesen in Bel Air gerammt haben soll, während sie zu Hause war. Laut Daily Mail lebt Jennifer weiter in Angst. Der Mann, der glaubt, Jesus Christus zu sein, darf sich ihr, ihrem Haus und ihren Vertretern nicht nähern, muss mindestens eine Meile Abstand halten und trägt nun eine Fußfessel mit GPS-Überwachung. Zudem ist ihm jeglicher Kontakt verboten – per Nachricht, Anruf oder persönlich.
Gerichtsunterlagen, auf die sich die Daily Mail beruft, beschreiben die Auflagen im Detail: Carwyle bleibt Teil eines Programms zur psychischen Gesundheit außerhalb des Gefängnisses und wurde in eine betreute Wohneinrichtung verlegt. Er muss alle verordneten Medikamente einnehmen, darf die Einrichtung nicht ohne Erlaubnis verlassen und keine Drogen, Marihuana oder Alkohol konsumieren. Auch Waffenbesitz ist untersagt. Hintergrund ist, dass ein Richter den Mann als nicht verhandlungsfähig eingestuft hatte; die Strafsache ruht bis zum Abschluss der Behandlung. Ärzte diagnostizierten laut Unterlagen eine Störung aus dem Schizophrenie-Spektrum sowie Abhängigkeitserkrankungen und halten Antipsychotika für "medizinisch angemessen". Parallel betonen Jennifers Anwälte in Schriftsätzen ihre Sorge vor "anhaltender Fixierung" und verweisen auf E-Mails und Sprachnachrichten, in denen Carwyle die Schauspielerin "Ehefrau" genannt und Treffen gefordert haben soll. Für April ist ein weiterer Fortschrittsbericht angesetzt, das Programm läuft voraussichtlich bis Oktober 2027.
Jennifer, die seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Gesichtern Hollywoods zählt, hat nach dem Vorfall die Sicherheitsmaßnahmen an ihrem Zuhause weiter ausgebaut. Freunde berichten, dass die Schauspielerin in privaten Momenten auf enge Kreise setzt und Ruhe vor neugierigen Blicken sucht. Menschen aus ihrem Umfeld beschreiben sie als jemanden, der Routinen schätzt – lange Spaziergänge mit Hunden, Kochen für gute Freunde, kleine Runden statt großer Empfänge. Für Jennifer bleibt der persönliche Rückzugsort nun wichtiger denn je – und das Wissen, dass professionelle Teams auf sie aufpassen, wenn sie die Tür hinter sich schließt.






