Erst vor wenigen Wochen hatte Ashley Judd (51) offenbart, nach einer Vergewaltigung schwanger geworden zu sein – sie habe damals abgetrieben. Die Schauspielerin hatte dies mit der Welt geteilt, weil im US-Bundesstaat Georgia ein neues Gesetz in Kraft getreten war, dass eine Abtreibung verbietet, sobald ein Herzschlag zu hören ist. Jetzt meldete sich auch Jameela Jamil (33) zu Wort: Die Moderatorin hatte sich ebenfalls vor einiger Zeit dazu entschieden, ihr ungeborenes Baby nicht zu bekommen!

Auf Twitter gestand das TV-Gesicht, dass auch sie einst vor der Wahl gestanden habe, ob sie abtreiben soll. Sie entschied sich gegen das Kind – und bereut das bis heute nicht. "Ich hatte eine Abtreibung, als ich jung war, und es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Sowohl für mich als auch für das Baby wollte ich es nicht und ich war emotional, psychisch und finanziell nicht bereit dafür", erklärte sie. Es gebe viele Kinder, die im Pflegeheim landen würden: "So viele Leben sind ruiniert. So grausam."

In weiteren Tweets ließ die 33-Jährige ihrer Wut und auch ihrer Enttäuschung über das Gesetz freien Lauf. Es sei "traurig, unmenschlich und demonstriert eklatant einen Hass gegen Frauen", stellte Jameela klar. Es sei nicht nur eine Missachtung der Frauenrechte und die ihrer Körper, sondern auch ihrer psychischen Gesundheit. Außerdem stelle es eine Strafe für die dar, die das Baby ihres Vergewaltigers austragen müssen.

Ashley Judd beim Tribeca Film Festival 2018Getty Images
Ashley Judd beim Tribeca Film Festival 2018
Jameela Jamil im Mai 2019Getty Images
Jameela Jamil im Mai 2019
Jameela Jamil bei den Glaad Media AwardsGetty Images
Jameela Jamil bei den Glaad Media Awards


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