Dass eine Schönheits-OP mal schiefgehen kann, ist nichts Neues – dass Promis aber ganz offen darüber reden, kommt nicht alle Tage vor. Schließlich geben die meisten nicht gerne öffentlich zu, dass sie was an sich haben machen lassen haben – von Kritik am Ergebnis ganz zu schweigen. Ayesha Curry (30) handhabte das allerdings komplett anders: Die Schauspielerin überraschte kürzlich mit einer Beauty-Doc-Beichte der ganz besonderen Art!

In einem Interview mit dem Magazin Working Mother erzählte die Ehefrau des Basketballers Stephen Curry (31) von einer Brust-OP, die sie 2015 nach der Geburt ihrer Tochter Ryan vornehmen ließ. Rückblickend entpuppte sich der Eingriff allerdings "als mieseste Brust-OP aller Zeiten". "Ich hatte das zu der Zeit noch nicht erkannt. Aber nachdem ich Ryan auf die Welt gebrachte hatte, kämpfte ich eine Zeit lang mit einer Wochenbettdepression. Es manifestierte sich darin, dass ich deprimiert wegen meines Körpers war", lautete Ayeshas offenes Geständnis.

Das Resultat seien Brüste gewesen, die die dreifache Mutter so nie gewollt hätte – und die mittlerweile sogar noch schlimmer aussehen würden, wie die 30-Jährige weiter berichtet. Sie selbst würde so eine Operation laut eigenen Angaben "nie wieder machen" über sich ergehen lassen.

Stephen und Ayesha Curry, April 2019Getty Images
Stephen und Ayesha Curry, April 2019
Ayesha Curry mit ihren drei KindernInstagram / ayeshacurry
Ayesha Curry mit ihren drei Kindern
Ayesha Curry bei der Baby2Baby Gala 2018Getty Images
Ayesha Curry bei der Baby2Baby Gala 2018
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Schon verständlich! Wahrscheinlich geht es vielen so...


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