Neuer Wirbel um Chris Brown (30)! Anfang des Jahres wurde der Rapper mit schweren Anschuldigungen konfrontiert: Er soll am 16. Januar zusammen mit zwei weiteren Männern in Paris eine junge Frau vergewaltigt haben. Aus Mangel an Beweisen wurde der Songwriter zwar schon 24 Stunden nach den Vorwürfen wieder freigelassen – nun musste er jedoch erneut vor der französischen Polizei vorsprechen. Der Grund: Das vermeintliche Opfer verlangte eine persönliche Gegenüberstellung!

Nach einem Bericht der französischen Boulevardzeitung Le Parisien hieß es dazu aus Ermittlerkreisen: "Das Opfer hat ein persönliches Treffen mit dem Angeklagten verlangt, damit sie ihn zu den Vorgängen befragen kann, so wie es ihr Recht ist. Sie will ihm in die Augen schauen." Laut dem Anwalt des Musikers gebe es jedoch keine DNA-Spuren, die die Vergewaltigungsvorwürfe untermauern würden – im Gegenteil: Chris und die anderen beiden Männer seien nach Angaben des Juristen frei von "absolut jedem Fehlverhalten." Da Chris bereits unmittelbar nach seiner Freilassung im Januar wieder in die USA reiste und es offenbar kein Auslieferungsabkommen mit Frankreich gibt, soll es allerdings fraglich sein, ob der Beschuldigte jetzt tatsächlich in Paris auftauchen wird.

Der Sänger selbst hatte vor einigen Monaten erstmals Stellung zu den Vorwürfen bezogen – und die Vergewaltigung in einer Video-Botschaft vehement abgestritten. Damals äußerte sich der 30-Jährige mit den Worten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich für irgendetwas rechtfertigen muss."

Chris Brown bei einem Promi-Basketball-SpielGetty Images
Chris Brown bei einem Promi-Basketball-Spiel
Chris Brown, RapperGetty Images
Chris Brown, Rapper
Chris Brown, MusikerGetty Images
Chris Brown, Musiker


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