Am Donnerstag gingen Philipp Stehler (30) und Antonia Elena mit ihrer Trennung an die Öffentlichkeit: Die Fitness-Influencer sind schon seit einer Weile nicht mehr liiert. Nachdem die Social-Media-Sternchen ihren Pärchen-Alltag lange Zeit mit ihren Fans geteilt hatten, war es in den vergangenen Wochen ruhiger um die beiden geworden. Ein Umstand, der ihre Follower misstrauisch machte: Mit bohrenden Beziehungs-Nachfragen gingen einige User in ihrer Neugier aber offenbar zu weit.

Am Donnerstag meldete sich Antonia in einer ausführlichen Instagram-Story zu Wort, um Klarheit zu schaffen. Sie könne verstehen, dass viele Fans nachgehakt haben, da sie und Philipp ihre Beziehung nach außen getragen haben. "Aber es gab nun mal auch viele Nachrichten, die sehr penetrant nachgefragt haben. Bösartige Nachrichten, die für mich auch sehr, sehr hart zu verarbeiten waren", offenbarte die Influencerin. Sie habe den Eindruck, viele Kommentatoren hätten vergessen, dass auch sie und ihr Verflossener trotz Promi-Status nur Menschen sind.

Sie selbst habe sich lange nicht geäußert, um Philipp während seines Kampfes gegen eine chronische Darmkrankheit keinen zusätzlichen Stress zuzumuten. Er selbst hatte sie nach der Trennung um Schweigen im Netz gebeten und am Mittwoch mit ihr nun besprochen, das Thema auf den Tisch zu bringen. "Jetzt, wo er auch auf dem Weg der Besserung ist, was seine Gesundheit angeht, bitte ich euch einfach auch darum, dass ihr da nicht weiter nachbohrt und ihm weiterhin die Ruhe gebt und es respektiert", wandte sich die Blondine an ihre Zuschauer.

Philipp Stehler und Antonia Elena am Flughafen in MünchenInstagram / philipp_stehler
Philipp Stehler und Antonia Elena am Flughafen in München
Philipp Stehler, Social-Media-StarInstagram / philipp_stehler
Philipp Stehler, Social-Media-Star
Antonia Elena und Philipp Stehler im Central Park in New YorkInstagram / philipp_stehler
Antonia Elena und Philipp Stehler im Central Park in New York
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Wenn man höflich und respektvoll bleibt, klar.
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Nein, generell nicht – die Promis entscheiden doch selbst, wann sie was preisgeben.


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