Ruby Rose (33) gehört zu den bekanntesten Schauspielerinnen in Hollywood. Sie wurde mit Orange Is the New Black einem breiten Publikum vorgestellt und durfte 2017 in "John Wick: Chapter 2" Keanu Reeves (54) verdreschen. Gerade wurde sie als die berühmteste homosexuelle Comic-Heldin besetzt. Allerdings musste Ruby feststellen: Manchen Fans von Batwoman ist die offen lesbische Darstellerin "nicht lesbisch genug".

Ruby identifiziert sich als gender-fluid und definiert sich also weder als Frau noch als Mann. Genau diese Ambivalenz aber störte manche Batwoman-Fans. "Ich wusste nicht, dass ich als gender-fluide Frau nicht lesbisch sein durfte, weil ich keine Frau bin – dass ich als nicht lesbisch genug angesehen werde", sagte die Schauspielerin Entertainment Weekly. Ihre erste Reaktion war, die Kritik vom Tisch zu wischen. Dann aber fragte sich Ruby, ob die Kritiker vielleicht Recht haben könnten.

"Wenn jemand sich da draußen deswegen ärgert, muss ich wissen, warum und wie ich es beheben kann", sagte die 33-Jährige. Sie zog einen folgenschweren Schluss. Ruby wird sich nicht mehr als gender-fluid bezeichnen. "Ich bin eine Frau, die sich als Frau identifiziert. Ich bin nicht trans", betonte sie. "Aber wenn gender-fluid bedeutet, dass ich mich nie als Frau identifizieren kann, dann kann ich das offenbar nicht sein." Nun sucht die Australierin nach einem passenden Ausdruck – "andernfalls bin ich nicht sicher, was ich bin".

Ruby Rose, SchauspielerinInstagram / rubyrose
Ruby Rose, Schauspielerin
Ruby Rose, SchauspielerinGetty Images
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Ruby Rose nach ihrer Rücken-Operation in Los AngelesXxplosive / Splash News
Ruby Rose nach ihrer Rücken-Operation in Los Angeles
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