So hat sich Rapper Kollegah (34) die erste Woche mit seiner neuen Shisha-Bar wohl nicht vorgestellt! Am vergangenen Donnerstag zelebrierte der Musiker die Eröffnung seiner "Alpha Lounge" im Düsseldorfer Stadtteil Oberbilk. Einen Tag später gab es hingegen wenig Grund zum Feiern: Polizei und Zoll filzten die Räumlichkeiten – 20 Kilogramm Wasserpfeifentabak in Dosen erregten ihr Aufsehen. Doch warum muss der Rap-Star im schlimmsten Fall 5.000 Euro dafür blechen?

Die Gesetzeswidrigkeit? Ein Verstoß gegen den Verpackungszwang, wie Bild berichtete. Diese Dosen dürften gar nicht für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Außerdem kassierte Kollegah eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tabaksteuergesetz. Der Songwriter, der zum Zeitpunkt der Razzia nicht in der Bar war, zeigte sich entspannt und verständnisvoll: "Die Männer machen ihren Job. Und das respektiere ich." Ob sich der Unternehmer nun lieber eine andere Einnahmequelle sucht?

So schnell scheint Kollegah, die Flinte nicht ins Korn zu werfen. "Mit diesem Geschäftszweig kann ich als Arbeitgeber fungieren. Die 'Alpha Lounge' ist für mich ein persönliches Ding", verriet der Muskelmann, der nach eigenen Angaben lange auf der Suche nach einer derartigen Base gewesen sei. Der 34-Jährige kann sich auf jeden Fall auf weitere Kontrollen in der Zukunft einstellen – wie die Polizei Düsseldorf bereits signalisiert hat.

Leon Lovelock und Kollegah im Juni 2019Instagram / kollegahderboss
Leon Lovelock und Kollegah im Juni 2019
Kollegah im Mai 2019Instagram / kollegahderboss
Kollegah im Mai 2019
Kollegah im März 2019Instagram / kollegahderboss
Kollegah im März 2019


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