Natascha Ochsenknecht (54) hatte in ihrem Leben schon mit diversen gesundheitlichen Rückschlägen zu kämpfen: Vor 25 Jahren hatte das ehemalige Model aufgrund einer Unverträglichkeit gegenüber der Anti-Baby-Pille eine lebensgefährliche Gefäßverstopfung erlitten. Vor fünf Jahren wurde ihr dann ein Nasentumor entfernt und erst vor wenigen Wochen zog sie sich im Urlaub eine Lebensmittelvergiftung zu. Doch trotz ihrer langen Krankenakte verriet die dreifache Mutter gegenüber Promiflash nun: Zum Hypochonder wird sie deshalb nicht!

"Wenn ich eins mit Sicherheit nicht werde, dann ein Hypochonder", stellte die Blondine klar. Bei dieser Form der psychischen Störung bilden sich Betroffene ein, ernsthafte Erkrankungen zu haben, infolgedessen sie regelmäßig einen Arzt konsultieren. Wie Natascha weiter verriet, kenne sie das Problem und habe so ihre Schwierigkeiten mit diesem Verhalten, da sie längere Zeit selbst mit einem Hypochonder zusammen gewesen sei. "Das kann sehr anstrengend werden, weil man, wenn man wirklich mal was hat, an die Seite gedrängt wird von jemanden, der gar nichts hat und sich wichtig macht. Das ist dann schon schwierig", gestand die 54-Jährige gegenüber Promiflash.

Welchen ihrer Ex-Partner sie damit meinte, ist nicht klar. Seit einigen Monaten geht die dreifache Mutter aber wieder als Single durchs Leben. Erst im April wurde ihre Trennung von Kameramann Oliver Schumann bekannt. Zuvor war Natascha acht Jahre mit dem ehemaligen deutsch-türkischen Fußballspieler Umut Kekilli (35) liiert.

Natascha Ochsenknecht beim TK Maxx Late Night Shopping Event in Berlin, Juni 2019Actionpress/ WENN Ltd
Natascha Ochsenknecht beim TK Maxx Late Night Shopping Event in Berlin, Juni 2019
Natascha Ochsenknecht bei den New Faces Awards 2019Actionpress/ Nitzsche, Christian
Natascha Ochsenknecht bei den New Faces Awards 2019
Oliver Schumann und Natascha Ochsenknecht im Oktober 2018Actionpress/ Wenzel, Georg
Oliver Schumann und Natascha Ochsenknecht im Oktober 2018
Hättet ihr gedacht, dass Natascha so sorglos durchs Leben geht?249 Stimmen
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Klar, sie ist eben ein total positiver Mensch.
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Nee, ich hätte gedacht, dass sie besorgter um ihre Gesundheit wäre.


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